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Westsachsenliga: SV Planitz – SV Lok Glauchau-Niederlungwitz, 0:0 (0:0), Zwickau
Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen dem SV Planitz und SV Lok Glauchau-Niederlungwitz vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0. Weder besiegt noch unterlegen. Der SV Planitz trat gegen den Favoriten SV Lok Glauchau-Niederlungwitz an und konnte am Ende mit sich zufrieden sein. Das Hinspiel war beim 1:1 zwischen den beiden Mannschaften ohne einen Sieger geblieben.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Der SV Planitz stellte in der 56. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Toni Wolff, Pascal Simon und Jens Brunner für Julius Kretzschmar, Lucas Fugmann und Phil Riebesam auf den Platz. Auch nach Wiederanpfiff tat sich nichts Entscheidendes auf dem Feld, sodass es schlussendlich hieß: Tore Fehlanzeige!
Am Ende einer mageren Spielzeit erreicht der SV Planitz Platz zwölf und somit zumindest den Klassenerhalt. Im Angriff der Mannschaft von Trainer Andre Göbel wehte in diesem Fußballjahr ein laues Lüftchen, was die lediglich 27 erzielten Treffer dokumentieren. Die Auftritte des Heimteams in dieser Saison kamen äußerst bescheiden daher, wie die Bilanz aus sieben Siegen, vier Unentschieden und 15 Niederlagen erkennen lässt.
Über weite Strecken der Saison zeigte SV Lok Glauchau-Niederlungwitz große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Im Angriff agierte das Team von Pierre Zschille im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 58 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Zum Saisonabschluss kommt der Gast auf 15 Siege, vier Unentschieden und sieben Niederlagen. In den letzten fünf Partien rief SV Lok Glauchau-Niederlungwitz konsequent Leistung ab und holte 13 Punkte.