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3.Kreisklasse Süd (B): ESV R-W Göttingen – SG Westdörfer II, 5:1 (3:0), Göttingen
Die Zweitvertretung von SG Westdörfer konnte ESV R-W Göttingen im letzten Saisonspiel nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 1:5. Die Beobachter waren sich einig, dass SG Westdörfer II als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte.
ESV R-W Göttingen ging durch Bektas Harman in der 25. Minute in Führung. Sadam Abdalgader versenkte die Kugel zum 2:0 (30.). Mit dem 3:0 von Huu Thai Pham für ESV R-W Göttingen war das Spiel eigentlich schon entschieden (34.). Marcel Asmus von SG Westdörfer II nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Flavio Antonin Huneke blieb in der Kabine, für ihn kam Tianyu Zhao. Die beiden Mannschaften verabschiedeten sich schließlich mit der deutlichen Führung für ESV R-W Göttingen in die Pause. Die Mannschaft von Soeren Bähre konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Gastgeber. Johan Sebastian Molina Alvarez ersetzte Marvin Müller, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Für das 1:3 von SG Westdörfer II zeichnete Mario Gerelt verantwortlich (75.). Doppelpack für ESV R-W Göttingen: Nach seinem zweiten Tor (89.) markierte Abdalgader wenig später seinen dritten Treffer (91.). Schlussendlich verbuchte ESV R-W Göttingen gegen SG Westdörfer II einen überzeugenden Heimerfolg.
Trotz der drei Zähler machte ESV R-W Göttingen im Klassement keinen Boden gut. Die Verteidigung von ESV R-W Göttingen stellte viele Gegner vor eine große Herausforderung. Nur 32 Gegentreffer in der ganzen Saison sprechen eine deutliche Sprache. Im gesamten Saisonverlauf holte ESV R-W Göttingen zwölf Siege und ein Remis und musste nur sieben Niederlagen hinnehmen.
Wann bekommt SG Westdörfer II die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen ESV R-W Göttingen gerät man immer weiter in die Bredouille. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: SG Westdörfer II schoss lediglich 14 Tore. Die Bilanz des Schlusslichts lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Ein Sieg und vier Remis stehen 15 Niederlagen am Saisonende gegenüber.