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Kreisliga: SpG Admira/Deutsch Wusterhausen – SV Waßmannsdorf (Sonntag, 10:30 Uhr)
SV Waßmannsdorf will bei SpG Admira/Deutsch Wusterhausen die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Bei SV Waßmannsdorf gab es für SpG Admira/Deutsch Wusterhausen am letzten Spieltag nichts zu holen. Am Ende stand eine 1:3-Niederlage. Zuletzt musste sich SV Waßmannsdorf geschlagen geben, als man gegen SpG Königs Wusterhausen/Großziethen die zehnte Saisonniederlage kassierte. Das Hinspiel ging 3:1 zugunsten von SV Waßmannsdorf aus.
SpG Admira/Deutsch Wusterhausen schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 43 Gegentore verdauen musste. Die Zwischenbilanz des Teams von Sven Lufsky liest sich wie folgt: ein Sieg, drei Remis und sieben Niederlagen.
Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel von SV Waßmannsdorf ist deutlich zu hoch. 119 Gegentreffer – kein Team der Kreisliga fing sich bislang mehr Tore ein.
Diese Begegnung lässt auf Tore hoffen, auch wenn beide Mannschaften vor allem durch Gegentreffer auffallen. So griff SpG Admira/Deutsch Wusterhausen bisher 43-mal ins eigene Netz. Dagegen hatte die Elf von Sonja Petersen bisher 119-mal das Nachsehen in dieser Saison. Im Klassement trennen die beiden Mannschaften nur Kleinigkeiten. Während SV Waßmannsdorf drei Punkte auf dem Konto hat, sammelte SpG Admira/Deutsch Wusterhausen bereits sechs. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holte SV Waßmannsdorf lediglich einmal die Optimalausbeute.
Die Vorzeichen deuten auf ein ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.