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TEAMBRO-Kreisoberliga: Hartmannsdorfer SV Empor – SV Rabenau (Samstag, 15:00 Uhr)
Beim kommenden Gegner von SV Rabenau lief es zuletzt wie am Schnürchen – der Hartmannsdorfer SV Empor wird mit Sicherheit eine knifflige Aufgabe. Während Empor nach dem 8:3 über den TSV Kreischa mit breiter Brust antritt, musste sich SV Rabenau zuletzt mit 2:4 geschlagen geben.
Offensiv konnte dem Hartmannsdorfer SV Empor in der TEAMBRO-Kreisoberliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 93 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Die Hartmannsdorfer weisen bisher insgesamt 15 Erfolge, fünf Unentschieden sowie fünf Pleiten vor.
Mit lediglich zwei Zählern aus 25 Partien steht SV Rabenau kurz vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff des Teams von Coach Sven Kreische herrscht Flaute. Erst 26-mal brachte der Gast den Ball im gegnerischen Tor unter. Bisher verbuchte SV Rabenau zweimal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden und 21 Niederlagen.
SV Rabenau hat mit 115 Gegentoren mehr kassiert als jede andere Mannschaft der Liga. Mit Empor fährt man auch noch zu einem offensivstarken Gegner. Bei Hartmannsdorfer SV Empor sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Viermal in den letzten fünf Spielen verließ die Elf von Martin Schekar das Feld als Sieger, während SV Rabenau in dieser Zeit sieglos blieb.
SV Rabenau muss einen Gala-Tag erwischen, um gegen Empor etwas auszurichten. Angesichts der gegnerischen Formstärke und der Tabellenposition ist SV Rabenau lediglich der Herausforderer.