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TEAMBRO-Kreisoberliga: SG Wurgwitz – SG Empor Possendorf (Samstag, 15:00 Uhr)
Die SG Wurgwitz will mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge gegen Empor punkten. Die SG Wurgwitz tritt mit breiter Brust an, wurde doch SV Rabenau zuletzt mit 4:2 besiegt. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich die SG Empor Possendorf auf eigener Anlage mit 0:1 dem FSV Dippoldiswalde geschlagen geben musste.
In der Verteidigung der SG Wurgwitz stimmt es ganz und gar nicht: 88 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nach 25 Spielen verbucht das Team von Trainer Kai Starke neun Siege, zwei Unentschieden und 14 Niederlagen auf der Habenseite. Das Heimteam ist im Fahrwasser und holte aus den jüngsten fünf Matches zehn Punkte.
Wo bei Empor der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 35 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die Bilanz der Poisentaler nach 25 Begegnungen setzt sich aus sechs Erfolgen, zwei Remis und 17 Pleiten zusammen. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holte die Mannschaft von Coach Thomas Kühne lediglich einmal die Optimalausbeute.
Vor allem die Offensivabteilung der SG Wurgwitz muss die SG Empor Possendorf in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Beide Mannschaften bewegen sich derzeit in der unteren Hälfte der Tabelle. Die SG Wurgwitz belegt mit 29 Punkten den zehnten Rang, während Empor mit 14 Zählern weniger auf Platz 13 rangiert.
Mit der SG Wurgwitz trifft die SG Empor Possendorf auf einen Gegner, der nicht im Vorbeigehen zu schlagen ist.