Bei TSV Wustrau wachsen für FSV Veritas Wittenberge/Breese II die Bäume in die Höhe
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Kreisoberliga: TSV Wustrau – FSV Veritas Wittenberge/Breese II (Samstag, 14:00 Uhr)
Beim kommenden Gegner der Reserve von FSV Veritas Wittenberge/Breese lief es zuletzt wie am Schnürchen – der TSV Wustrau wird mit Sicherheit eine knifflige Aufgabe. Während der TSV Wustrau nach dem 3:0 über SV Eintracht Alt Ruppin II mit breiter Brust antritt, musste sich FSV Veritas Wittenberge/Breese II zuletzt mit 2:5 geschlagen geben.
Nach 25 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für den TSV Wustrau 65 Zähler zu Buche. Der Defensivverbund der Mannschaft von Coach Marco Urner ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 15 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Die passable Form des Ligaprimus belegen 13 Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.
FSV Veritas Wittenberge/Breese II steht aktuell auf Position neun und hat in der Tabelle viel Luft nach oben. In der Verteidigung der Elf von Coach Enrico Werner stimmt es ganz und gar nicht: 71 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Bisher verbuchten die Gäste siebenmal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen fünf Unentschieden und 13 Niederlagen. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holte FSV Veritas Wittenberge/Breese II lediglich einmal die Optimalausbeute.
Aufpassen sollte FSV Veritas Wittenberge/Breese II auf die Offensivabteilung des TSV Wustrau, die durchschnittlich mehr als dreimal pro Spiel zuschlug.
Vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz des TSV Wustrau. FSV Veritas Wittenberge/Breese II hat also eine harte Nuss zu knacken.