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Landesklasse Süd: SV Schönefeld 1995 – SG Phönix Wildau, 2:2 (1:0), Schönefeld
SG Phönix Wildau war als Siegesanwärter bei SV Schönefeld 1995 angetreten, musste sich jedoch mit einem 2:2-Unentschieden zufriedengeben. Ein Punkt für die Statistik, doch moralisch stand SV Schönefeld 1995 nach dem Remis gegen den Favoriten – SG Phönix Wildau – sogar als Sieger da. Das Hinspiel in Wildau hatte SG Phönix Wildau mit 4:0 für sich entschieden.
Die erste Hälfte neigte sich dem Ende zu, als Tim Kossmann vor 20 Zuschauern zum 1:0 für SV Schönefeld 1995 erfolgreich war. Die Heimmannschaft führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Jonas Joel Scholz schoss für SG Phönix Wildau in der 67. Minute das erste Tor. Mohammad Baraa Chacha brachte den Ball zum 2:1 zugunsten von SV Schönefeld 1995 über die Linie (85.). Kurz vor Ende der Partie war es Lenny Schmitz, der SG Phönix Wildau rettete und den Ausgleich markierte (89.). Letztlich gingen SV Schönefeld 1995 und SG Phönix Wildau mit jeweils einem Punkt auseinander.
Mit 95 Gegentreffern hat SV Schönefeld 1995 schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 14 Tore. Das heißt, das Team von Paul Thieke musste durchschnittlich 6,33 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. SV Schönefeld 1995 bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz acht. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam SV Schönefeld 1995 auf insgesamt nur einen Punkt und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Durch den Teilerfolg verbesserte sich SG Phönix Wildau im Klassement auf Platz drei. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Die Gäste können einfach nicht gewinnen.
Am kommenden Samstag trifft SV Schönefeld 1995 auf FC Eisenhüttenstadt, SG Phönix Wildau spielt am selben Tag gegen SpG Admira/Schenkendorf/Dahlewitz.