Melden von Rechtsverstößen
Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SV Laubusch – SG Crostwitz 1981 2, 5:0 (2:0), Laubusch
Der SV Laubusch zog SG Crostwitz 1981 2 das Fell über die Ohren: 0:5 lautete das bittere Resultat aus Sicht des Teams von Fabian Heiduschka. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.
48 Zuschauer verfolgten das 1:0 des SV Laubusch in der fünften Minute. Der SV Laubusch machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von David Pohl (9.). Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass es schließlich mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen ging. Mit dem 3:0 durch Michael Sarniak schien die Partie bereits in der 55. Minute mit dem SV Laubusch einen sicheren Sieger zu haben. Den Vorsprung des SV Laubusch ließ Sebastian Kuba in der 62. Minute anwachsen. Eigentlich war SG Crostwitz 1981 2 schon geschlagen, als Erik Liebner das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (70.). Letzten Endes schlug der SV Laubusch im 26. Saisonspiel den Tabellenletzten souverän mit 5:0 vor heimischer Kulisse.
Der SV Laubusch bewies in dieser Saison mit dem erreichten zweiten Rang großes Potential. Für den Gang nach oben reichte es jedoch noch nicht. Das ausgezeichnete Torverhältnis von 78:29 belegt, dass es bei SV Laubusch in dieser Saison nicht nur in der Offensive funktionierte, sondern auch in der Hintermannschaft. Niederlagen hatten für den SV Laubusch im Saisonverlauf Seltenheitswert. Nur viermal ging der SV Laubusch punktlos vom Feld. 19-mal holte man die volle Zählerausbeute, dreimal spielte der SV Laubusch unentschieden. Zuletzt lief es erfreulich für den SV Laubusch, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mit nur 16 Treffern stellt SG Crostwitz 1981 2 den harmlosesten Angriff der Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2. Für die Gäste geht ein desolates Fußballjahr zu Ende, in dem lediglich ein Sieg und drei Remis geholt wurden. 22-mal gab es für SG Crostwitz 1981 2 überhaupt nichts zu ernten.