SV 1922 Radibor und SV 1896 Großdubrau trennen sich torlos
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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SV 1922 Radibor – SV 1896 Großdubrau, 0:0 (0:0), Radibor
Der SV 1922 Radibor und der SV 1896 Großdubrau waren wohl in Gedanken schon in der Sommerpause. So trennte man sich in Radibor mit einem mageren 0:0. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. Das Hinspiel war mit 3:1 zugunsten des SV 1896 Großdubrau ausgegangen.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Peter Grenzemann schickte Daniel Nuck aufs Feld. Corbinian Schäfer blieb in der Kabine. Wenig später kamen Paul Säuberlich und Alexander Senst per Doppelwechsel für Lukas Spindler und Robby Schäfer auf Seiten des SV 1896 Großdubrau ins Match (70.). Bei SV 1922 Radibor ging in der 70. Minute der etatmäßige Keeper Jacob Petschak raus, für ihn kam Christoph Martin Schierack. Mit Caspar Zieschwauck und Christoph Wessela nahm Peter Grenzemann in der 80. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Karl Hettasch und Lucas Rene Petschak. Nachdem die erste Hälfte torlos über die Bühne gegangen war, hatten die Zuschauer zur Pause immerhin noch die Hoffnung auf Besserung. Doch am Ende brachte auch der zweite Spielabschnitt nichts Entscheidendes mit sich. Es blieb bei der Nullnummer.
Der SV 1922 Radibor beendet die Saison auf Platz neun – einer Position im tabellarischen Niemandsland. In der Offensive rief die Heimmannschaft in 26 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 44 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Der SV 1922 Radibor schnitt insgesamt mäßig ab. Acht Siege und fünf Remis stehen 13 Niederlagen gegenüber. Die letzten Resultate des SV 1922 Radibor konnten sich sehen lassen – elf Punkte aus fünf Partien.
Weder Fisch noch Fleisch: Der SV 1896 Großdubrau schließt das Fußballjahr auf Rang fünf ab. Im Angriff agierte die Elf von Coach Robert Hennig im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 58 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Zum Saisonende haben die Gäste zwölf Siege, acht Niederlagen und sechs Unentschieden auf dem Konto stehen. In den letzten Partien hatte der SV 1896 Großdubrau kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.