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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SV G/W Schwepnitz – SV Königsbrück/Laußnitz, 1:2 (0:1), Schwepnitz
Die Differenz von einem Treffer brachte dem SV Königsbrück/Laußnitz gegen SV G/W Schwepnitz den Dreier. Das Match endete mit 2:1. Vollends überzeugen konnte der SV Königsbrück/Laußnitz dabei jedoch nicht. In der Hinrunde hatte SV G/W Schwepnitz im Auswärtsspiel bei Team von Coach Thomas Böhme einen 1:0-Erfolg errungen.
Bevor es in die Pause ging, hatte Norbert Gill noch das 1:0 des SV Königsbrück/Laußnitz parat (41.). Zur Pause wussten die Gäste eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Sven Demel besorgte vor 235 Zuschauern das 2:0 für den SV Königsbrück/Laußnitz. Mit einem Doppelwechsel holte Kai Anderson Philipp Matticzk und Kevin Tirok vom Feld und brachte Tim Zinke und Ben-Luca Kieslich ins Spiel (76.). Durch einen Elfmeter von Pascal Reinert kam SV G/W Schwepnitz noch einmal ran (80.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Andre Wende stand der Auswärtsdreier für den SV Königsbrück/Laußnitz. SV G/W Schwepnitz wurde mit 2:1 besiegt.
Dieses Mal entkam der Gastgeber nur knapp dem Abstieg. Nach 26 Spielen steht SV G/W Schwepnitz auf Platz zwölf. Sowohl die Leistung der Hintermannschaft als auch die der Offensive ließen in dieser Saison zu wünschen übrig, sodass SV G/W Schwepnitz die Spielzeit mit einem mageren Torverhältnis von 36:58 abschließt. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans von SV G/W Schwepnitz. SV G/W Schwepnitz sammelte im Saisonverlauf gerade einmal acht Siege, ein Remis und 17 Niederlagen.
Nachdem der SV Königsbrück/Laußnitz in diesem Jahr oben mitmischte, will man in der nächsten Saison richtig angreifen. Auf die eigene Defensive konnte sich der SV Königsbrück/Laußnitz in dieser Saison verlassen, was die lediglich 41 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Der SV Königsbrück/Laußnitz steht mit insgesamt zwölf Siegen, acht Remis und sechs Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. Die letzten Resultate des SV Königsbrück/Laußnitz konnten sich sehen lassen – zehn Punkte aus fünf Partien.