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ESS-Sicherheit Kreisliga Staffel 2: SpG TSV Großschönau – FSV Kemnitz 2, 2:3 (0:2), Großschönau
Zum Saisonende boten SpG TSV Großschönau und FSV Kemnitz 2. den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. Hängende Köpfe bei den Platzherren von SpG TSV Großschönau, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Im Hinspiel hatte SpG TSV Großschönau bei FSV Kemnitz 2. einen 3:2-Sieg eingefahren.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 23 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Martin Voigt war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. FSV Kemnitz 2. machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Erwin Nowak (7.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Steffen Seewald von SpG TSV Großschönau nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Justus Melde blieb in der Kabine, für ihn kam Bruno Mersiowsky. Das 3:0 für FSV Kemnitz 2. stellte Nowak sicher. In der 75. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Für das 1:3 von SpG TSV Großschönau zeichnete Willi Meirich verantwortlich (79.). Patrick Heyne schoss für die Gastgeber in der 89. Minute das zweite Tor. Nachdem SpG TSV Großschönau zunächst völlig von der Rolle gewesen war, zog er sich am Ende zumindest noch achtbar aus der Affäre. Zu einem Punktgewinn reichte es jedoch nicht mehr.
Am Ende der Saison steht SpG TSV Großschönau im sicheren Mittelfeld auf Platz sechs. SpG TSV Großschönau steht mit insgesamt zehn Siegen, drei Remis und neun Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte SpG TSV Großschönau deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.
Große Sorgen wird sich Swen Weise um die Defensive machen. Schon 76 Gegentore kassierte FSV Kemnitz 2. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Kurz vor dem Ende des Fußballjahres rangieren die Gäste knapp im gesicherten Bereich. Allzu positiv liest sich die Bilanz von FSV Kemnitz 2. mit sechs Siegen, einem Unentschieden und 15 Niederlagen nicht, auch wenn es diesmal mit Platz elf für den Klassenerhalt ausreicht.