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Landskron Oberlausitzliga: SV Gebelzig 1923 – Seer Wölfe F.C, 3:7 (2:2), Hohendubrau
Seer Wölfe F.C. setzte sich standesgemäß gegen den SV Gebelzig 1923 mit 7:3 durch. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Seer Wölfe F.C. enttäuschte die Erwartungen nicht. Das Hinspiel hatte ohne einen Sieger auskommen müssen. Die Mannschaften waren mit einem 2:2-Unentschieden auseinandergegangen.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 83 Zuschauern bereits flott zur Sache. Niclas Escher stellte die Führung des SV Gebelzig 1923 her (7.). Lukasz Tomasz Szynke trug sich in der 36. Spielminute in die Torschützenliste ein. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Max Starschinski das 2:1 nach (40.). Wer glaubte, der SV Gebelzig 1923 sei geschockt, irrte. Willi Weise machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (43.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In der Halbzeitpause änderte Roman Schneider das Personal und brachte Kevin Robert und Martin Gerber mit einem Doppelwechsel für Escher und Richard Vollrath auf den Platz. Wenige Minuten später holte Marc Höher Szynke vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Bogumil Jablonski (49.). Eine starke Leistung zeigte Starschinski, der sich mit einem Doppelpack für Seer Wölfe F.C. beim Trainer empfahl (55./65.). Mit Jonas Paul und Marc Höher nahm Marc Höher in der 63. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Niklas Krone und Florian Kaschkow. Roman Schneider wollte den SV Gebelzig 1923 zu einem Ruck bewegen und so sollten Marcus Gundel und Simon Körner eingewechselt für Weise und Florian Seifert neue Impulse setzen (65.). Für ruhige Verhältnisse sorgte Jablonski, als er das 5:2 für Seer Wölfe F.C. besorgte (67.). Robert verkürzte für den SV Gebelzig 1923 später in der 77. Minute auf 3:5. Starschinski beseitigte mit seinen Toren (86./89.) die letzten Zweifel am Sieg von Seer Wölfe F.C. Als Referee Sandro Benad-Hambach die Begegnung schließlich abpfiff, war der SV Gebelzig 1923 vor heimischer Kulisse mit 3:7 geschlagen.
Am Ende einer mageren Spielzeit erreicht der Gastgeber Platz elf und somit zumindest den Klassenerhalt. Auch im letzten Spiel ließ die Hintermannschaft des SV Gebelzig 1923 zahlreiche Tore zu und bestätigte damit die schwache Abwehrleistung der gesamten Saison, in der der SV Gebelzig 1923 insgesamt 68 Gegentreffer hinnahm. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans des SV Gebelzig 1923. Der SV Gebelzig 1923 sammelte im Saisonverlauf gerade einmal sechs Siege, acht Remis und zwölf Niederlagen.
Seer Wölfe F.C. holte aus 26 Spielen 49 Zähler und rangiert somit zum Saisonabschluss auf Platz drei. Dass der Gast über eine funktionierende Offensivabteilung verfügt, zeigte sich auch beim letzten Aufritt des Fußballjahres. Seer Wölfe F.C. erzielte insgesamt 73 Treffer. Die Saisonbilanz von Seer Wölfe F.C. ist erfreulich, was 14 Siege, sieben Remis und lediglich fünf Niederlagen nachhaltig belegen. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich Seer Wölfe F.C. sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen zwölf Punkte.