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Stadtoberliga: TSG Kröllwitz – Reideburger SV, 3:7 (1:3), Halle (Saale)
Der Reideburger SV ließ der TSG Kröllwitz im letzten Spiel keine Chance und siegte mit 7:3. Der Reideburger SV ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen die TSG Kröllwitz einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte der Reideburger SV für klare Verhältnisse gesorgt und einen 8:1-Sieg verbucht.
Der Gast legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Luke Fichtner aufhorchen (13./14.). Der Anschlusstreffer, der Laurens Bethin in der 20. Minute gelang, ließ die TSG Kröllwitz vor der Kulisse von 30 Zuschauern noch einmal herankommen. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Fichtner in der 23. Minute. Der Reideburger SV konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der Mannschaft von Trainer Torsten Zaage. Moritz Bischoff ersetzte Jonas Mainda, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Die Hintermannschaft der TSG Kröllwitz ließ bis zur Pause kein weiteres Tor zu und es ging bei unverändertem Stand in die Kabinen. Der Reideburger SV drehte auf, Jeremy Dustin Löbner (57.), Luca Vincent Stockhowe (59.) und Bischoff (65.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:1 und ließen die TSG Kröllwitz dabei ziemlich alt aussehen. Mit dem Tor zum 7:1 steuerte Fichtner bereits seinen vierten Treffer an diesem Tag bei (69.). Eine starke Leistung zeigte Kevin Friedl, der sich mit einem Doppelpack für die TSG Kröllwitz beim Trainer empfahl (74./80.). Schlussendlich reklamierte der Reideburger SV einen Sieg in der Fremde für sich und wies die Gastgeber in die Schranken.
In der Schlussphase der Saison befindet sich die TSG Kröllwitz in der Tabelle über dem ominösen Strich. Zum Saisonabschluss kommt das Team von Coach Tom Brylok auf acht Siege, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen.
Nach 24 absolvierten Begegnungen nimmt der Reideburger SV den fünften Platz in der Tabelle ein. Offensiv konnte dem Reideburger SV in der Stadtoberliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 81 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Im gesamten Saisonverlauf holte der Reideburger SV 14 Siege und vier Remis und musste nur sechs Niederlagen hinnehmen. Der großartige Saisonendspurt des Reideburger SV mit 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. Der Reideburger SV machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.