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Sparkassenoberliga: TSV Rotation Dresden – SG Weißig, 6:0 (0:0), Dresden
Die SG Weißig blieb gegen den TSV Rotation Dresden chancenlos und kassierte eine herbe 0:6-Klatsche. An der Favoritenstellung ließ Rotation keine Zweifel aufkommen und trug gegen die SG Weißig einen Sieg davon.
Zum Seitenwechsel ersetzte Luis Teichmann von der SG Weißig seinen Teamkameraden Gregor Lieber. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In Durchgang zwei lief Eric Jungnickel anstelle von Moritz Pflicke für die SG Weißig auf. Bei TSV Rotation Dresden kam zu Beginn der zweiten Hälfte Faiz El Sharif für Moussa Al-Sattah in die Partie. 50 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Dresdener schlägt – bejubelten in der 52. Minute den Treffer von Yonaike Jose Mayora Bello zum 1:0. Kevin Richter trug sich in der 57. Spielminute in die Torschützenliste ein. Ole Csisko überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für Rotation (66.). Den Vorsprung der Elf von Coach Felix Schulz ließ Mayora Bello in der 81. Minute anwachsen. In der 83. Minute legte Bankole Wilson Oladotun zum 5:0 zugunsten der Gastgeber nach. Pascal Pötschke gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für den TSV Rotation Dresden (90.). Letztlich feierte Rotation gegen die SG Weißig nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Das große Potential des TSV Rotation Dresden blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit Rotation zu rechnen sein. Überaus erfolgreich war in dieser Spielzeit der Angriff des TSV Rotation Dresden. Mit 104 geschossenen Toren weist Rotation eine beeindruckende Marke auf. Der TSV Rotation Dresden beendet die Saison mit einer Bilanz von 18 Siegen, drei Unentschieden und neun Niederlagen. Rotation zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Mit 134 Gegentreffern stellte die SG Weißig die schlechteste Defensive der Liga. Die Mannschaft von Coach Sebastian Langer absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Der Offensive des Gasts mangelte in dieser Spielzeit an Durchschlagskraft. Lediglich 26 Tore stehen für die SG Weißig zu Buche.