SV Waßmannsdorf sorgt für trübe Stimmung in Königs Wusterhausen
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Kreisliga: SpG Admira/Deutsch Wusterhausen – SV Waßmannsdorf, 0:3 (0:2), Königs Wusterhausen
Für SpG Admira/Deutsch Wusterhausen gab es zum Saisonabschluss gegen SV Waßmannsdorf, an deren Ende eine 0:3-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Hinspiel hatte SV Waßmannsdorf das heimische Publikum mit einem 3:1 jubeln lassen.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 20 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Chantal Gamradt war es, die in der ersten Minute zur Stelle war. Ein frühes Ende hatte das Spiel für Liane Raguse von SpG Admira/Deutsch Wusterhausen, die in der zehnten Minute vom Platz musste und von Katja Kirchhoff ersetzt wurde. Für Alessa Freimuth war der Einsatz nach zwölf Minuten vorbei. Für sie wurde Annica Mörtz eingewechselt. Miriam Meyhöfer versenkte die Kugel zum 2:0 für SV Waßmannsdorf (26.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Sven Lufsky, der noch im ersten Durchgang Celina Lonk für Mareike Finger brachte (30.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Schiedsrichter Eiko Sötmelk die Akteurinnen in die Pause. Franziska Böttcher überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für SV Waßmannsdorf (36.). Am Ende hieß es für den Gast: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei SpG Admira/Deutsch Wusterhausen.
Wann bekommt der Gastgeber die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SV Waßmannsdorf gerät SpG Admira/Deutsch Wusterhausen immer weiter in die Bredouille. In der Defensive drückt der Schuh bei SpG Admira/Deutsch Wusterhausen, was in den 46 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. Die Bilanz von SpG Admira/Deutsch Wusterhausen lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Ein Sieg und drei Remis stehen acht Niederlagen am Saisonende gegenüber.
Die Anfälligkeit ihrer Defensive war für SV Waßmannsdorf in dieser Saison das zentrale Problem. 119 Gegentreffer musste die Mannschaft von Coach Sonja Petersen insgesamt hinnehmen – so viel wie kein anderes Team in der Liga. SV Waßmannsdorf bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem siebten Platz.
Die Not von SV Waßmannsdorf wird immer größer. Gegen SpG Admira/Deutsch Wusterhausen verlor SV Waßmannsdorf bereits das dritte Ligaspiel am Stück.