FSV 1895 Magdeburg sorgt für trübe Stimmung in Magdeburg
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Platzierungsrunde: SV Pechau – FSV 1895 Magdeburg, 1:6 (0:3), Magdeburg
Der Gast feierte am Sonntag in Magdeburg einen 6:1-Kantersieg. Die Mannschaft von Coach Werner Schneider hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Das Hinspiel hatte FSV 1895 Magdeburg für sich entschieden. Damals hieß das Ergebnis 4:0.
Pascal Nieber stellte die Weichen für FSV 1895 Magdeburg auf Sieg, als er in Minute 36 mit dem 1:0 zur Stelle war. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Arif Towhidi vor den 25 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für FSV 1895 Magdeburg erzielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (45.) baute Charles Ekene Ukaegbu die Führung von FSV 1895 Magdeburg aus. Der dominante Vortrag von FSV 1895 Magdeburg im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. FSV 1895 Magdeburg konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FSV 1895 Magdeburg. Esskan Jendo ersetzte Enrico Reuter, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. FSV 1895 Magdeburg zeigte auch weiterhin keine Gnade. So schossen Towhidi (52./59.) und Kevin Göttel (53.) drei weitere Treffer. Steffen Grohe setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel PHilip Hallmann und Joshua Jürgen Schneider auf den Platz (66.). Mit Towhidi und Kai-Justus Janssen nahm Werner Schneider in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Justin Nieber und Niclas Zander. Pierre Schlimp, der von der Bank für Hagen Braun kam, sollte für neue Impulse bei SV Pechau sorgen (77.). In der Schlussphase gelang Schlimp noch der Ehrentreffer für die Heimmannschaft (80.). Am Ende fuhr FSV 1895 Magdeburg einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte FSV 1895 Magdeburg bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man den SV Pechau in Grund und Boden spielte.
Die Abwehrprobleme des SV Pechau bleiben akut, sodass der SV Pechau weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Auch im letzten Spiel ließ die Hintermannschaft des SV Pechau zahlreiche Tore zu und bestätigte damit die schwache Abwehrleistung der gesamten Saison, in der der SV Pechau insgesamt 46 Gegentreffer hinnahm. Die Bilanz des SV Pechau lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Ein Sieg und sechs Remis stehen sieben Niederlagen am Saisonende gegenüber. FSV 1895 Magdeburg hat die Krise des SV Pechau verschärft. Der SV Pechau musste bereits den dritten Fehlschlag in Folge in Kauf nehmen.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen den SV Pechau festigte FSV 1895 Magdeburg den dritten Tabellenplatz. Mit 52 geschossenen Toren gehört FSV 1895 Magdeburg offensiv zur Crème de la Crème der Platzierungsrunde. FSV 1895 Magdeburg zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.