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Kreisliga I: FSV Blau-Weiß Greifswald II – Hohendorfer SV, 2:1 (1:0), Greifswald, Hansestadt
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das die Reserve von FSV Blau-Weiß Greifswald mit 2:1 gegen den Hohendorfer SV gewann. Vollends überzeugen konnte FSV Blau-Weiß Greifswald II dabei jedoch nicht. Der knappe 1:0-Erfolg im Hinspiel hatte seinerzeit der Heimmannschaft Glücksgefühle beschert.
Norman Fiedler brachte sein Team in der 33. Minute nach vorn. Zur Pause behielt FSV Blau-Weiß Greifswald II die Nase knapp vorn. In der Pause stellte die Mannschaft von Michael Walter personell um: Per Doppelwechsel kamen Finn Henning und Sebastian Klaeske auf den Platz und ersetzten Thomas Meier und Nico Schultz. In der 70. Minute verwandelte Markus Gebhardt vor 40 Zuschauern einen Elfmeter zum 1:1 für den Hohendorfer SV. Der Gast stellte in der 76. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Leon Nguyen Van, Nico Tuchardt und Tom Breuhahn für Timon Braun, Tim Gebauer und Nguyen Van auf den Platz. Tom Jakobeit, der von der Bank für Florian Peter kam, sollte für neue Impulse bei FSV Blau-Weiß Greifswald II sorgen (80.). Ein später Treffer von Jakobeit, der in der Schlussphase erfolgreich war (88.), bedeutete die Führung für FSV Blau-Weiß Greifswald II. Zum Schluss feierte FSV Blau-Weiß Greifswald II einen dreifachen Punktgewinn gegen den Hohendorfer SV.
FSV Blau-Weiß Greifswald II rief diese Saison immer wieder gute Leistungen ab und belohnte sich am Ende mit dem vierten Tabellenplatz. Damit dürfte FSV Blau-Weiß Greifswald II in der nächsten Spielzeit oben ein Wort mitreden wollen. Mit der Offensive von FSV Blau-Weiß Greifswald II musste in dieser Saison jeder rechnen, denn nach allen 24 Spielen war FSV Blau-Weiß Greifswald II mit 84 Treffern vorm gegnerischen Tor sehr erfolgreich. Gegen FSV Blau-Weiß Greifswald II fanden die Gegner lange kein Mittel mehr. Ganze fünf Siege in Folge sammelte FSV Blau-Weiß Greifswald II zum Saisonabschluss.
Nach 24 absolvierten Begegnungen nimmt der Hohendorfer SV den 13. Platz in der Tabelle ein. Dem Team von Coach Tom Schultz muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Kreisliga I markierte weniger Treffer als der Hohendorfer SV. Die Bilanz des Hohendorfer SV lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Ein Sieg und fünf Remis stehen 18 Niederlagen am Saisonende gegenüber.