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Kreisoberliga Niederlausitz: Borussia Welzow – FSV Spremberg, 5:0 (4:0), Welzow
Der FSV Spremberg konnte Borussia Welzow im letzten Saisonspiel nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:5. Borussia Welzow ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den FSV Spremberg einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte Borussia Welzow nach 90 Minuten beim 3:2 den Rückweg in die Kabine als Sieger angetreten.
Toni Zieger musste nach nur 16 Minuten vom Platz, für ihn spielte Stefan Schulz weiter. Tim Boslau besorgte vor 50 Zuschauern das 1:0 für Borussia Welzow. In der 30. Minute brachte Tom Hoffmann das Netz für die Mannschaft von Coach Thomas Jentsch zum Zappeln. Kurz darauf traf Paul Johannes Jentsch in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für die Heimmannschaft zum 3:0 (46.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff (48.) baute Hoffmann die Führung von Borussia Welzow aus. Borussia Welzow gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Zum Seitenwechsel ersetzte Tom Bugk von FSV Spremberg seinen Teamkameraden Ayoub Lazrak. In der Pause stellte Thomas Jentsch um und schickte in einem Doppelwechsel Jonas Förster und Julian Cremers für Joseph Schuppan und Justin Rene Richter auf den Rasen. Willy Grohme gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für Borussia Welzow (86.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Martin Hertel ) fuhr Borussia Welzow einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.
Borussia Welzow befindet sich am 30. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Die Hintermannschaft von Borussia Welzow präsentierte sich in dieser Spielzeit anfällig. 99 Gegentreffer musste Borussia Welzow hinnehmen. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans von Borussia Welzow. Borussia Welzow sammelte im Saisonverlauf gerade einmal acht Siege, zwei Remis und 20 Niederlagen. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich Borussia Welzow sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen zwölf Punkte.
Mit 128 Gegentreffern stellte der FSV Spremberg die schlechteste Defensive der Liga. Die Elf von Coach Robert Schleiernick absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Der Offensive des Gasts mangelte in dieser Spielzeit an Durchschlagskraft. Lediglich 31 Tore stehen für den FSV Spremberg zu Buche. Für den FSV Spremberg geht ein desolates Fußballjahr zu Ende, in dem lediglich vier Siege und drei Remis geholt wurden. 23-mal gab es für den FSV Spremberg überhaupt nichts zu ernten. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem FSV Spremberg auch nur ein Sieg in fünf Partien.