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Landesklasse Staffel 2: FC Union Mühlhausen – SV Empor Walschleben, 6:3 (4:2), Mühlhausen/Thüringen
Die SV Empor Walschleben hat den Start ins neue Fußballjahr nach zwei Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 3:6-Niederlage gegen den FC Union Mühlhausen verdaut werden.
Kevin Köllner verwandelte vor 115 Zuschauern einen Elfmeter nach sechs Minuten eiskalt zur 1:0-Führung für die SV Empor Walschleben. Christoph Stein trug sich in der 13. Spielminute in die Torschützenliste ein. Dustin-Diego Zeng war es, der in der 38. Minute den Ball im Tor der SV Empor Walschleben unterbrachte. Die Vorentscheidung führten Niklas Kliem (42.) und Zeng (45.) mit zwei Toren innerhalb weniger Minuten herbei. Mit dem Treffer zum 2:4 in der 47. Minute machte Köllner zwar seinen Doppelpack perfekt – der Rückstand zu den Eisernen war jedoch weiterhin groß. Mit der Führung für die Unioner ging es in die Kabine. Anstelle von Florian Güntsch war nach Wiederbeginn Lucas Gerke für die SV Empor Walschleben im Spiel. Kliem brachte den FC Union Mühlhausen in ruhiges Fahrwasser, indem er das 5:2 erzielte (60.). Lukas Mitulla verkürzte für die SV Empor Walschleben später in der 70. Minute auf 3:5. Wenige Minuten später holte Michael Pohl Kliem vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Mohammad Husini (80.). Für das 6:3 zugunsten der Eisernen sorgte dann kurz vor Schluss Husini, der den Gastgeber und die Fans von einer Spitzenplatzierung träumen ließ (88.). Schlussendlich verbuchte der FC Union Mühlhausen gegen die SV Empor Walschleben einen überzeugenden 6:3-Heimerfolg.
Mit dem Erfolg in der Tasche rutschten die Eisernen im Klassement nach vorne und belegen jetzt den dritten Tabellenplatz.
Auch wenn die Saison noch jung ist: Der Blick auf die Tabelle ist für die SV Empor Walschleben wenig erfreulich. Nach der Niederlage rangiert die Mannschaft von Coach Daniel Bärwolf nur noch auf Platz 15.
Nächster Prüfstein für die Eisernen ist auf gegnerischer Anlage der SV Empor Buttstädt (Sonntag, 15:00 Uhr). Die SV Empor Walschleben misst sich am gleichen Tag mit den Germanen.