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Heidewitzka Kreisoberliga Südthüringen: SG SV Eintracht Heldburg – SV Elektro-Keramik Veilsdorf, 1:3 (1:2), Ummerstadt
Der SG SV Eintracht Heldburg hat in der neuen Saison noch nicht Fuß gefasst. 1:3 lautete das Ergebnis gegen die SV Elektro-Keramik Veilsdorf am Ende.
Nach nur 24 Minuten verließ Julius Wiener von SG SV Eintracht Heldburg das Feld, Richard Wünsch kam in die Partie. Wünsch schlüpfte nach 33 Minuten unfreiwillig in die Rolle des Pechvogels, als er vor 177 Zuschauern ins eigene Netz traf. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (43.) baute Paul Mitzenheim die Führung der SV Elektro-Keramik Veilsdorf aus. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gelang Manuel Butzke der Anschlusstreffer für den SG SV Eintracht Heldburg (46.). Die SV Elektro-Keramik Veilsdorf nahm die knappe Führung mit in die Kabine. In der Pause stellte der SG SV Eintracht Heldburg personell um: Per Doppelwechsel kamen Chris Leutheußer und Sebastian Clauß auf den Platz und ersetzten Johannes Wolfschmidt und Lorenz Schumann. Felix Schult beförderte das Leder zum 3:1 der SV Elektro-Keramik Veilsdorf über die Linie (57.). Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Dirk Forkel gewährte Paul Kühnhold ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Mitzenheim vom Feld (180.). Unter dem Strich verbuchte die SV Elektro-Keramik Veilsdorf gegen den SG SV Eintracht Heldburg einen 3:1-Sieg.
Nach drei bestrittenen Begegnungen ist der SG SV Eintracht Heldburg Letzter der Heidewitzka Kreisoberliga Südthüringen. Einen klassischen Fehlstart legte die Mannschaft von Marko Weigand hin. Drei Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
Die drei errungenen Zähler waren für die SV Elektro-Keramik Veilsdorf gleichbedeutend mit der Übernahme der Tabellenführung.
Kommende Woche tritt der SG SV Eintracht Heldburg bei SV 1920 Gellershausen an (Mittwoch, 18:30 Uhr), drei Tage später genießt die SV Elektro-Keramik Veilsdorf Heimrecht gegen die Zweitvertretung von FSV 06 Hildburghausen.