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GL Fulda: SG Bad Soden II – SV Hofbieber, 3:2 (0:1), Bad Soden-Salmünster
Mit einem knappen 3:2 endete das Match zwischen der Zweitvertretung von SG Bad Soden und dem SV Hofbieber an diesem fünften Spieltag. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
Nach nur 23 Minuten verließ Noah Gradl von SV Hofbieber das Feld, Lucian Reinhard kam in die Partie. Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Kevin Krieger auf Seiten des Gasts das 1:0 (42.). Sebastian Vollmar schickte Elias Finn Traber aufs Feld. Philipp Fischer blieb in der Kabine. Ohne weitere Tore ging es in die Pause. Paul Fink versenkte den Ball in der 65. Minute im Netz des SV Hofbieber. Dass der SV Hofbieber in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Luis Stappen, der in der 78. Minute zur Stelle war. Für den SV Hofbieber nahm das Match in der Schlussphase die bittere Wende. Admir Ljutic drehte den Spielstand mit einem Doppelpack (81./84.) und sicherte SG Bad Soden II einen Last-Minute-Sieg. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm SG Bad Soden II noch einen Doppelwechsel vor, sodass Tim Herber und Elias Kroplewski für Andrej Tarnovschi und Daniel Gusakov weiterspielten (180.). Mit dem Ende der Spielzeit strich SG Bad Soden II gegen den SV Hofbieber die volle Ausbeute ein.
Die drei Zähler katapultierten SG Bad Soden II in der Tabelle auf Platz fünf.
Der SV Hofbieber muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen SG Bad Soden II – der SV Hofbieber bleibt weiter unten drin. Der SV Hofbieber schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits elf Gegentore verdauen musste.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
SG Bad Soden II tritt kommenden Sonntag, um 13:00 Uhr, bei der SG Eiterfeld/Leimbach an. Bereits drei Tage vorher reist der SV Hofbieber zu SG Niederaula/Kerspenh.