TuS Niedernwöhren-Wiedensahl II leistet nur wenig Widerstand
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1.Kreisklasse Schaumburg: TuS Niedernwöhren-Wiedensahl II – VfR Evesen II, 1:6 (0:3), Wiedensahl
Die Reserve von VfR Evesen erteilte der Zweitvertretung von TuS Niedernwöhren-Wiedensahl eine Lehrstunde: 6:1 hieß es am Ende für VfR Evesen II.
VfR Evesen II erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Jan Seipolt traf in der dritten Minute zur frühen Führung. Max Louis Pöhler versenkte die Kugel zum 2:0 für das Team von Trainer Lars Deppe (16.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Paul Ronny Mickey Draudt in der 24. Minute. VfR Evesen II dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. In der Pause stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Lasse Kenning und Yannick Mumme auf den Platz und ersetzten Dennis Licht und Tom Völkening. Mit Toren von Seipolt (50./80.) und Henrik Bischof (79.) zeigte VfR Evesen II weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. TuS Niedernwöhren-Wiedensahl II kam kurz vor dem Ende durch Jonas Schäfer zum Ehrentreffer (86.). Christian Gellermann pfiff schließlich das Spiel ab, in dem VfR Evesen II bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
TuS Niedernwöhren-Wiedensahl II bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Einen klassischen Fehlstart legte die Mannschaft von Trainer Veit Ehlerding hin. Vier Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
Bei VfR Evesen II präsentierte sich die Abwehr angesichts acht Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (10). Die drei Zähler katapultierten VfR Evesen II in der Tabelle auf Platz fünf. In dieser Saison sammelte VfR Evesen II bisher zwei Siege und kassierte zwei Niederlagen.
Als Nächstes steht für TuS Niedernwöhren-Wiedensahl II eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen SG Apelern/Rodenberg I. VfR Evesen II empfängt – ebenfalls am Sonntag – den SV Victoria Lauenau.