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Westsachsenliga: SV Lok Glauchau-Niederlungwitz – ESV Lok Zwickau 2, 7:2 (3:2), Glauchau
SV Lok Glauchau-Niederlungwitz zog ESV Lok Zwickau 2 das Fell über die Ohren: 2:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Elf von Trainer Marcel Jagals.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 149 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Finn Treske war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. SV Lok Glauchau-Niederlungwitz hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Paul Kraska den Ausgleich (6.). Felix Ludwig machte in der achten Minute das 2:1 des Teams von Coach Pierre Zschille perfekt. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Felix Seidel den Ausgleich (11.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Markus Benker in der 23. Minute. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Philipp Wolf schoss die Kugel zum 4:2 für SV Lok Glauchau-Niederlungwitz über die Linie (51.). Nico Richter gelang ein Doppelpack (56./77.), mit dem er das Ergebnis auf 6:2 hochschraubte. Mirko Möckel stellte schließlich in der 85. Minute den 7:2-Sieg für SV Lok Glauchau-Niederlungwitz sicher. Letztlich kam SV Lok Glauchau-Niederlungwitz gegen ESV Lok Zwickau 2 zu einem verdienten 7:2-Sieg.
SV Lok Glauchau-Niederlungwitz verbesserte sich durch den Dreier auf Position sechs. Für die Gastgeber steht der erste Saisonsieg, nachdem man davor eine Niederlage einsammelte.
Die Bedeutung der Tabelle zum gegenwärtigen Saisonzeitpunkt ist noch gering: Dennoch ist es für ESV Lok Zwickau 2 wenig erfreulich, dass man im Klassement nach der Niederlage nur noch auf dem zehnten Rang steht. In dieser Saison sammelten die Gäste bisher einen Sieg und kassierten eine Niederlage.
Am Sonntag muss SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bei SV 1946 Mosel ran, zeitgleich wird ESV Lok Zwickau 2 von TSV Crossen in Empfang genommen.