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Coffeecom-Kreisoberliga: SV Stahl Unterwellenborn – FSV Martinroda, 4:1 (2:1), Unterwellenborn
Mit einer 1:4-Niederlage im Gepäck ging es für den FSV Martinroda vom Auswärtsmatch bei SV Stahl Unterwellenborn in Richtung Heimat.
40 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SV Stahl Unterwellenborn schlägt – bejubelten in der 16. Minute den Treffer von Jan-Niklas Lorenz zum 1:0. David Schmidt trug sich in der 35. Spielminute in die Torschützenliste ein. Durch einen Elfmeter von Philipp Sterzing kamen die Sandhasen noch einmal ran (43.). Ein Tor auf Seiten des SV Stahl Unterwellenborn machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Lorenz schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (46.). René Schmitt-Reichardt von FSV Martinroda nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Michell Lange blieb in der Kabine, für ihn kam Agenor Syla. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Michel Hantke, der das 4:1 aus Sicht des SV Stahl Unterwellenborn perfekt machte (88.). Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Moritz Großmann gewann das Heimteam gegen die Sandhasen.
Im Tableau hatte der Sieg des SV Stahl Unterwellenborn keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz fünf.
Durch diese Niederlage fällt der FSV Martinroda in der Tabelle auf Platz sieben zurück.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher einen Sieg ein.
Als Nächstes steht für den SV Stahl Unterwellenborn eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (15:00 Uhr) geht es gegen die SG Traktor Teichel. Die Sandhasen empfangen parallel den FSV Gräfenroda.