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Kreisliga A: SV Spellen – SV Emmerich-Vrasselt, 3:8 (2:6), Voerde (Niederrhein)
Der SV Emmerich-Vrasselt brannte am Sonntag in Voerde (Niederrhein) ein Fußball-Feuerwerk ab und gewann 8:3.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 85 Zuschauern besorgte Joel Pascal Benjamin Manoch bereits in der ersten Minute die Führung des Gasts. In der fünften Minute lenkte Marius Laub den Ball zugunsten der Mannschaft von Coach Jens Wunder ins eigene Netz. Oliver Vos verkürzte für die SV Spellen später in der 14. Minute auf 1:2. Leon Rassmann ließ sich in der 29. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 2:2 für den Gastgeber. Der SV Emmerich-Vrasselt drehte auf, Marco Buscher (35.), Alan Zabek (36.), Marc Warthuysen (39.) und Manoch (42.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:2 und ließen die SV Spellen dabei ziemlich alt aussehen. Der SV Emmerich-Vrasselt dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Der SV Emmerich-Vrasselt konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Emmerich-Vrasselt. Lennard Derksen ersetzte Florian Wirtz, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. In der Halbzeit nahm die SV Spellen gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Kevin Amerkamp und Jan-Philipp Angenendt für Laub und Alexander Thelen auf dem Platz. Für das 3:6 des Teams von Coach Michael Tyrann zeichnete Leroy Badu verantwortlich (60.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Jens Wunder, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Nick Konopatzki und Jonathan Goncalves Schramm kamen für Malte Maas und Zabek ins Spiel (62.). Goncalves Schramm beseitigte mit seinen Toren (64./83.) die letzten Zweifel am Sieg des SV Emmerich-Vrasselt. Am Ende fuhr der SV Emmerich-Vrasselt einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der SV Emmerich-Vrasselt bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man die SV Spellen in Grund und Boden spielte.
In der Defensivabteilung der SV Spellen knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Drei Spiele und noch kein Sieg: Die SV Spellen wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Bei SV Emmerich-Vrasselt präsentierte sich die Abwehr angesichts zehn Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (16). Der Erfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der SV Emmerich-Vrasselt liegt nun auf Platz sechs. Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des SV Emmerich-Vrasselt.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist die SV Spellen zu SV Bislich, am gleichen Tag begrüßt der SV Emmerich-Vrasselt den TV Voerde vor heimischem Publikum.