Für SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler geht's nach unten
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Landesliga Nord: SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler – SG Saubach, 1:6 (1:2), Illingen
Die SG Saubach setzte sich standesgemäß gegen den SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler mit 6:1 durch. Damit wurde die SG Saubach der Favoritenrolle vollends gerecht.
Aaron Wagner brachte sein Team in der 14. Minute nach vorn. Nach nur 21 Minuten verließ Malik Schwarzkopf von SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler das Feld, Leon Luca Helfrich kam in die Partie. In der 23. Minute brachte Fabian Dörr den Ball im Netz der SG Saubach unter. Paul Wallacher traf zum 2:1 zugunsten der Elf von Coach Björn Tarillon (32.). Komfortabel war die Pausenführung des Ligaprimus nicht, aber immerhin gingen die Gäste mit einem Tor Vorsprung in die Umkleidekabinen. Die SG Saubach baute die Führung im weiteren Verlauf aus. Manuel Skorupa (56.), Emre Albas (73.) und Tom Schmidt (77.) trafen ins Schwarze und sorgten damit für klare Verhältnisse. In der 73. Minute stellte der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler personell um: Per Doppelwechsel kamen Steven Dörr und Marlon Grenner auf den Platz und ersetzten Darwin Stephan und Daniel Massing. Wagner stellte schließlich in der 82. Minute den 6:1-Sieg für die SG Saubach sicher. Schlussendlich reklamierte die SG Saubach einen Sieg in der Fremde für sich und wies den SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler in die Schranken.
Der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen die SG Saubach – der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler bleibt weiter unten drin. Die Ausbeute der Offensive ist bei SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler verbesserungswürdig, was man an den erst sieben geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. In dieser Saison sammelte die Heimmannschaft bisher einen Sieg und kassierte vier Niederlagen. Der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler verliert weiter an Boden und bleibt auch im dritten Spiel in Folge ohne dreifachen Punktgewinn.
An der SG Saubach gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst viermal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Landesliga Nord. Die SG Saubach setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon fünf Siege auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag (15:30 Uhr) reist der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler zu SV Habach, am gleichen Tag begrüßt die SG Saubach den SV Göttelborn vor heimischem Publikum.