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Rheinlandliga Herren: SG Malberg – FSV Trier-Tarforst, 1:5 (1:1), Malberg
Für die SG Malberg gab es in der Heimpartie gegen den FSV Trier-Tarforst, an deren Ende eine 1:5-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur FSV Trier-Tarforst heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 140 Zuschauern besorgte Justin Nagel bereits in der zehnten Minute die Führung der Malberger. Dustin Knürr trug sich in der 31. Spielminute in die Torschützenliste ein. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Luca Quint war zur Stelle und markierte das 2:1 der Rot-Blauen (60.). Florian Weirich schoss die Kugel zum 3:1 für die Tarforster über die Linie (77.). Den Vorsprung des Gasts ließ Benedikt Hubertus Decker in der 80. Minute anwachsen. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm die SG Malberg noch einen Doppelwechsel vor, sodass Tim Henning und Nicolae Graur für Luca Thom und Nagel weiterspielten (89.). In der Nachspielzeit besserte Weirich seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 93. Minute seinen zweiten Tagestreffer für den FSV Trier-Tarforst erzielte. Schlussendlich reklamierte die Rot-Blauen einen Sieg in der Fremde für sich und wies die Malberger in die Schranken.
Große Sorgen wird sich Florian Hammel um die Defensive machen. Schon 16 Gegentore kassierte die SG Malberg. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen den FSV Trier-Tarforst – die Malberger bleiben weiter unten drin. In dieser Saison sammelte die Heimmannschaft bisher einen Sieg und kassierte vier Niederlagen.
Mit elf Punkten aus fünf Partien ist die Rot-Blauen noch ungeschlagen und rangiert derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Die Rot-Blauen bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat der FSV Trier-Tarforst drei Siege und zwei Unentschieden auf dem Konto.
Kommende Woche treten die Malberger bei TuS Mosella Schweich an (Sonntag, 14:30 Uhr), bereits einen Tag vorher genießt die Rot-Blauen Heimrecht gegen die Zweitvertretung von SV Eintracht Trier.