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Kreisklasse Staffel 1: FSV Schernberg – SG Empor Sondershausen, 2:1 (0:0), Sondershausen
Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von FSV Schernberg und der SG Empor Sondershausen, die mit 2:1 endete.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Christopher Schlegel schickte Ratajczak Dominik aufs Feld. Philipp Hedderich blieb in der Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Felix Carlstedt von FSV Schernberg seinen Teamkameraden Oliver Kowalzik. Dmytro Sova brachte die SG Empor Sondershausen in der 54. Minute in Front. Aus der Ruhe ließ sich FSV Schernberg nicht bringen. Henry Werner erzielte wenig später den Ausgleich (57.). 61 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Heimmannschaft schlägt – bejubelten in der 63. Minute den Treffer von Luca Wüstemann zum 2:1. In der 83. Minute änderte Christopher Schlegel das Personal und brachte Lutz Ludewig und Erfan Rahimi mit einem Doppelwechsel für Khusein Dalaev und Demian Shevchenko auf den Platz. Als der Unparteiische Oliver Mindt die Begegnung beim Stand von 2:1 letztlich abpfiff, hatte FSV Schernberg die drei Zähler unter Dach und Fach.
Der geringen Aussagekraft der aktuellen Tabelle zum Trotz steht die Mannschaft von Coach Jens Wottky nach diesem Erfolg auf Platz vier.
Zu mehr als Platz neun reicht die Bilanz der Gäste derzeit nicht.
Nächsten Sonntag (14:00 Uhr) gastiert FSV Schernberg bei der SG Donndorf, die SG Empor Sondershausen empfängt zeitgleich VfB Blau-Weiß Voigtstedt.