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Bezirksliga Ost Herren: TuS Burgschwalbach – SG Rennerod, 2:4 (0:1), Burgschwalbach
Für den TuS Burgschwalbach gab es in der Heimpartie gegen die SG Rennerod, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Auf dem Papier ging die SG Rennerod als Favorit ins Spiel gegen den TuS Burgschwalbach – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Malte Schneider von der SG Rennerod, der in der siebten Minute vom Platz musste und von Tim Luka Herfen ersetzt wurde. Furkan Tetik brachte den TuS Burgschwalbach in der 25. Minute ins Hintertreffen. Zur Pause war die SG Rennerod im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Niklas Hölper vor den 100 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für die Gäste erzielte. Julian Ohlemacher war zur Stelle und markierte das 1:2 des TuS Burgschwalbach (62.). Hölper schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (70.). Das 4:1 für die SG Rennerod stellte Tetik sicher. In der 77. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Mit dem zweiten Treffer von Ohlemacher rückte der TuS Burgschwalbach wieder ein wenig an die SG Rennerod heran (92.). Schlussendlich reklamierte die SG Rennerod einen Sieg in der Fremde für sich und wies den TuS Burgschwalbach in die Schranken.
Der TuS Burgschwalbach bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. 7:19 – das Torverhältnis der Gastgeber spricht eine mehr als deutliche Sprache. Fünf Spiele und noch kein Sieg: Der TuS Burgschwalbach wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. Die Situation des TuS Burgschwalbach ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen die SG Rennerod handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.
Durch den Erfolg rückte die SG Rennerod auf die sechste Position der Bezirksliga Ost Herren vor. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Boddenberg sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf drei summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und eine Niederlage dazu.
Mehr als drei Tore pro Spiel musste der TuS Burgschwalbach im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die SG Rennerod kassierte insgesamt gerade einmal 0,6 Gegentreffer pro Begegnung.
Während der TuS Burgschwalbach am Freitag, den 11.09.2026 (20:00 Uhr) bei der SG Horressen/Elgendorf/Malberger Kickers gastiert, steht für die SG Rennerod zwei Tage später (15:00 Uhr) vor heimischer Kulisse ein Schlagabtausch mit SV Türkiyemspor R.-B. auf der Agenda.