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LOTTO-Landesliga Süd: FSV Bennstedt – SV Rot-Weiß Kemberg, 7:0 (2:0), Salzatal
Der FSV Bennstedt fertigte den SV Rot-Weiß Kemberg am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 7:0 ab.
50 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Bennstedter schlägt – bejubelten in der elften Minute den Treffer von Robert Uhlmann zum 1:0. Für das 2:0 des FSV zeichnete Julius Schock verantwortlich (25.). Mit der Führung für die Heimmannschaft ging es in die Kabine. Bei den Kemberger kam zu Beginn der zweiten Hälfte Jimi Lee Redlich für Felix Carius in die Partie. Der FSV Bennstedt konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Team von Daniel Dötschel. Paul Dawda Manga ersetzte Schock, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Manga legte in der 57. Minute zum 3:0 für den Tabellenprimus nach. Mit weiteren Toren von Manuel Wedler (68.), Manga (73.) und Dustin Jurkiewicz (76.) stellten die Bennstedter den Stand von 6:0 her. In der Schlussphase nahm Daniel Dötschel noch einen Doppelwechsel vor. Für Wedler und Yves Beier kamen Jannes Helm und Tijan Jobe auf das Feld (76.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Manga, der das 7:0 aus Sicht des FSV Bennstedt perfekt machte (89.). Am Schluss schlugen die Bennstedter den SV vor eigenem Publikum mit 7:0 und riefen dabei eine souveräne Leistung ab.
Der FSV Bennstedt ist mit zwölf Punkten aus vier Partien gut in die Saison gestartet.
Wann finden die Kemberger die Lösung für die Abwehrmisere? Im Spiel gegen die Bennstedter setzte es eine neuerliche Pleite, womit man im Klassement weiter abrutschte. 4:13 – das Torverhältnis des SV Rot-Weiß Kemberg spricht eine mehr als deutliche Sprache. Die bisherige Saisonbilanz der Gäste bleibt mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Pleiten schwach.
Nächster Prüfstein für den FSV Bennstedt ist auf gegnerischer Anlage der FC Grün-Weiß Piesteritz (Samstag, 14:00 Uhr). Die Kemberger messen sich am gleichen Tag mit dem SV BW 1921 Farnstädt.