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Kreisliga C Q2 GT: SW Sende III – Aramäer Rheda-Wiedenbrück II, 5:2 (3:1), Schloß Holte-Stukenbrock
Die Zweitvertretung von Aramäer Rheda-Wiedenbrück steckte gegen SW Sende III eine deutliche 2:5-Niederlage ein. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SW Sende III wurde der Favoritenrolle gerecht.
Paul Valentin Just brachte die Heimmannschaft in der siebten Minute in Front. Aramäer Rheda-Wiedenbrück II zeigte sich wenig beeindruckt. In der neunten Minute schlug Nihad Alazzo mit dem Ausgleich zurück. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Steven Schlotthauer schnürte einen Doppelpack (22./32.), sodass SW Sende III fortan mit 3:1 führte. Mit der Führung für die Elf von Coach Axel Gerdes ging es in die Halbzeitpause. Bei Aramäer Rheda-Wiedenbrück II kam zu Beginn der zweiten Hälfte Yusuf Ayhan für Ferhat Ayhan in die Partie. In der Pause stellte Axel Gerdes um und schickte in einem Doppelwechsel Efe Karaca und Michael Maiber für Michael Gross und Mirko Engels-Petrovic auf den Rasen. Die Vorentscheidung führten Just (53.) und Fynn Johannes Keuper (55.) mit zwei Toren innerhalb weniger Minuten herbei. Bei Aramäer Rheda-Wiedenbrück II kam Maximilian Miseljic für Yusuf Ayhan ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (71.). Kurz vor Ultimo war noch Miseljic zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor des Gasts verantwortlich (87.). Insgesamt reklamierte SW Sende III gegen das Team von Coach Aaron Westhoff einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
Mit dem Erfolg macht es sich SW Sende III weiter in der Aufstiegsregion bequem. Offensiv konnte dem Tabellenprimus in der Kreisliga C Q2 GT kaum jemand das Wasser reichen, was die 17 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Vier Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz von SW Sende III.
Den Kampf um die Klasse geht Aramäer Rheda-Wiedenbrück II in der Rückrunde von der fünften Position an. Mit erschreckenden 28 Gegentoren stellt Aramäer Rheda-Wiedenbrück II die schlechteste Abwehr der Liga.