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Landskron Oberlausitzliga: LSV Friedersdorf – ESV Lok Zittau, 4:2 (1:1), Markersdorf
ESV Lok Zittau setzte sich in den bislang absolvierten Saisonspielen nicht durch und kassierte mit dem 2:4 gegen den LSV Friedersdorf die dritte Niederlage.
95 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den LSV Friedersdorf schlägt – bejubelten in der 37. Minute den Treffer von Ansgar Baza zum 1:0. Maximilian Frerich sicherte ESV Lok Zittau den Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff. In der Nachspielzeit stellte Frerich das 1:1 her (48.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Eric Däblitz von ESV Lok Zittau seinen Teamkameraden Frerich. In Topform präsentierte sich Jan Strauß, der einen lupenreinen Hattrick markierte (50./78./79.) und dem Gast einen schweren Schlag versetzte. In der 66. Minute änderte Felix Jonas das Personal und brachte Markus Neugebauer und Marcin Balajewicz mit einem Doppelwechsel für Marcel Müller und Lukas Beres auf den Platz. In der 84. Minute brachte Hendrik Dietrich das Netz für ESV Lok Zittau zum Zappeln. Zum Schluss feierte der LSV Friedersdorf einen dreifachen Punktgewinn gegen das Schlusslicht.
Der LSV Friedersdorf machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang neun wieder. Für das Heimteam steht nun der erste Sieg in dieser Saison zu Buche, nachdem die Bilanz vorher zwei Niederlagen aufwies.
Wann findet ESV Lok Zittau die Lösung für die Abwehrmisere? Im Spiel gegen den LSV Friedersdorf setzte es eine neuerliche Pleite, womit man im Klassement weiter abrutschte.
Der LSV Friedersdorf stellt sich am Samstag (14:00 Uhr) bei FV Eintracht Niesky 2. vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt ESV Lok Zittau Seer Wölfe F.C.