Ebersbrunner SV spielt bei SV Lok Glauchau-Niederlungwitz groß auf
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Westsachsenliga: SV Lok Glauchau-Niederlungwitz – Ebersbrunner SV, 2:5 (2:4), Glauchau
Erfolgreich brachte Ebersbrunner SV den Auswärtstermin bei SV Lok Glauchau-Niederlungwitz über die Bühne und gewann das Match mit 5:2.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 97 Zuschauern bereits flott zur Sache. Julian Fabrice Mellem stellte die Führung von Ebersbrunner SV her (6.). Wenig später verwandelte Maurice Karl einen Elfmeter zum 2:0 zugunsten der Gäste (10.). Den Vorsprung der Mannschaft von Knut Göbel ließ Fritz Gerisch in der 23. Minute anwachsen. Tommy Jost beförderte das Leder zum 1:3 von SV Lok Glauchau-Niederlungwitz über die Linie (26.). Für ruhige Verhältnisse sorgte Randy Tittel, als er das 4:1 für Ebersbrunner SV besorgte (27.). Kurz darauf traf Leopold Wagner in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für SV Lok Glauchau-Niederlungwitz zum 2:4 (46.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Paul Heilemann brachte Ebersbrunner SV in ruhiges Fahrwasser, indem er das 5:2 erzielte (55.). Wenig später kamen Tom Böhm und Philipp Keller per Doppelwechsel für Armin Floß und Markus Benker auf Seiten von SV Lok Glauchau-Niederlungwitz ins Match (56.). Die 2:5-Heimniederlage des Heimteams war Realität, als Referee Nicolas Fraaß die Partie letztendlich abpfiff.
Die Bedeutung der Tabelle zum gegenwärtigen Saisonzeitpunkt ist noch gering: Dennoch ist es für das Team von Coach Pierre Zschille wenig erfreulich, dass man im Klassement nach der Niederlage nur noch auf dem zwölften Rang steht. In dieser Saison sammelte SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bisher einen Sieg und kassierte drei Niederlagen.
Ebersbrunner SV ist nach dem Erfolg gegen SV Lok Glauchau-Niederlungwitz neuer Primus der Westsachsenliga.
Kommende Woche tritt SV Lok Glauchau-Niederlungwitz bei der SG 48 Schönfels an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt Ebersbrunner SV Heimrecht gegen den TSV Crossen.