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Kreisliga A - Nord: SG Freistett / Rheinbischofsheim – SG Zusenhofen/Stadelhofen, 4:2 (3:2), Rheinau
Für den SG Zusenhofen/Stadelhofen gab es in der Partie gegen den SG Freistett / Rheinbischofsheim, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Auf dem Papier gingen die Freistetter als Favorit ins Spiel gegen den SG Zusenhofen/Stadelhofen – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Ein Doppelpack brachte den SG Freistett / Rheinbischofsheim in eine komfortable Position: Onur Karabulut war gleich zweimal zur Stelle (6./23.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Björn Walkenbach, der noch im ersten Durchgang Florian Gartner für Peter Ell brachte (27.). Für das erste Tor des SG Zusenhofen/Stadelhofen war Manuel Börsig verantwortlich, der in der 28. Minute das 1:2 besorgte. Ahmed Mohamed Berrissou schoss die Kugel zum 3:1 für die Freistetter über die Linie (31.). Durch einen von Milan Lewandowski verwandelten Elfmeter gelang dem SG Zusenhofen/Stadelhofen in der 33. Minute der 2:3-Anschlusstreffer. Zur Pause behielt der SG Freistett / Rheinbischofsheim die Nase knapp vorn. Mit einem Doppelwechsel wollte der SG Zusenhofen/Stadelhofen frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Björn Walkenbach Jan Huber und Christopher Bohnert für Rene Otten und Lewandowski auf den Platz (69.). Mit dem 4:2 sicherte Karabulut den Freistetter nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen dritten Tagestreffer (88.). Gleich drei Wechsel nahm der SVF in der 180. Minute vor. Berrissou, David Hügel und Lucas Grab verließen das Feld für Jannis Köhler, Yannic Klaus und Niklas Deck. Am Schluss fuhr der SG Freistett / Rheinbischofsheim gegen den SG Zusenhofen/Stadelhofen auf eigenem Platz einen 4:2-Sieg ein.
Die drei Punkte brachten die Freistetter in der Tabelle voran. Der Gastgeber liegt nun auf Rang drei. Die Offensive der Elf von Coach Daniel Dusch in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der SG Zusenhofen/Stadelhofen war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 15-mal schlugen die Angreifer des SG Freistett / Rheinbischofsheim in dieser Spielzeit zu. Vier Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz der Freistetter. Mit vier Siegen in Folge ist der SG Freistett / Rheinbischofsheim so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Trotz der Schlappe behält der SG Zusenhofen/Stadelhofen den sechsten Tabellenplatz bei. Zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen hat der Gast derzeit auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reisen die Freistetter zu SV Nesselried, gleichzeitig begrüßt der SG Zusenhofen/Stadelhofen den SG Windschläg/Bohlsbach auf heimischer Anlage.