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1.Kreisklasse Harburg: TuS Nenndorf – FC Roddau, 5:4 (3:4), Rosengarten
Der TuS Nenndorf und FC Roddau lieferten sich ein wahres Torfestival, das schließlich mit 5:4 endete. Die Ausgangslage sprach für den TuS Nenndorf, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte.
FC Roddau erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Christoph Friedrich traf in der zweiten Minute zur frühen Führung. Der Gast machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Alexander Sommerfeld (6.). Benedict-Corbinian Heinrichs witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:2 für den TuS Nenndorf ein (10.). Ein frühes Ende hatte das Spiel für Marek Szibalski von Heimteam, der in der zwölften Minute vom Platz musste und von Julien Köhl ersetzt wurde. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Friedrich bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (13.). In der 16. Minute erzielte Steffen Albers das 2:3 für den TuS Nenndorf. Simon Schön verwandelte in der 25. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von FC Roddau auf 4:2 aus. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde Marc-Kevin Senger zum Unglücksraben und traf ins eigene Tor (45.). Ein Tor auf Seiten von FC Roddau machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Mit einem Wechsel – Arne Paul Müller kam für Robin-Cornel Senger – startete die Elf von Coach Tino Schulz in Durchgang zwei. Max Schrader schickte Kenneth Flocke aufs Feld. Albers blieb in der Kabine. Lukas Kevin Matuschak schockte FC Roddau und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für den TuS Nenndorf (70./81.). Trotz Unterzahl war der TuS Nenndorf in den 90 Minuten im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als FC Roddau und fuhr somit einen 5:4-Sieg ein.
Trotz des Sieges fiel der TuS Nenndorf in der Tabelle auf Platz fünf. Drei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des TuS Nenndorf.
FC Roddau bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Vier Spiele und noch kein Sieg: FC Roddau wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Mit vier Siegen in Folge ist der TuS Nenndorf so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Schon am Sonntag ist der TuS Nenndorf wieder gefordert, wenn man bei TV Welle gastiert. Für FC Roddau geht es schon am Freitag bei TVV Neu Wulmstorf weiter.