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Landesliga Gruppe 2: SC Velbert – SC Werden-Heidhausen, 4:1 (1:1), Velbert
Die SC Velbert setzte sich standesgemäß gegen den SC Werden-Heidhausen mit 4:1 durch. Pflichtgemäß strichen die Clubberer gegen den SC Werden-Heidhausen drei Zähler ein.
Für das erste Tor sorgte Tobias Alexander Jerghoff. In der 24. Minute traf der Spieler des SC Werden-Heidhausen ins Schwarze. 150 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die SC Velbert schlägt – bejubelten in der 32. Minute den Treffer von Julian Kray zum 1:1. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Mariano-Valerio Manno brachte den Clubberer nach 65 Minuten die 2:1-Führung. Kray schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (69.). In der 74. Minute stellte die SC Velbert personell um: Per Doppelwechsel kamen Tobias Doil und Leon Fritsch auf den Platz und ersetzten Moritz Overfeld und Jovan Miodrag Gudalovic. Der SC Werden-Heidhausen stellte in der 77. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Yuki Hirai, Fabian Sörries und Shuto Utsugi für Gianluca Carlo Nava, Antoine Pierre Feld und Padra Peyvandi auf den Platz. Doil besorgte in der Schlussphase schließlich den vierten Treffer für die Clubberer (82.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Kevin Robeck siegten die Velberter gegen den SC Werden-Heidhausen.
Durch die drei Punkte verbesserte sich die SC Velbert im Tableau auf die zweite Position. An der Abwehr der Gastgeber ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst sechs Gegentreffer musste das Team von Trainer Christian Britscho bislang hinnehmen. Die Saison der Clubberer verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von vier Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage klar belegt.
Wann bekommt der Gast die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen die SC Velbert gerät der SC Werden-Heidhausen immer weiter in die Bredouille. Wo bei SC Werden-Heidhausen der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die sechs erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Sechs Spiele und noch kein Sieg: Der SC Werden-Heidhausen wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Als Nächstes steht für die Clubberer eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:30 Uhr) geht es gegen FC Kosova Düsseldorf. Der SC Werden-Heidhausen empfängt parallel die SSV Bergisch Born.