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Kreisliga A: SV 1934 Veert – Alemannia Pfalzdorf II, 6:1 (4:0), Geldern
Die Reserve von Alemannia Pfalzdorf kam gegen SV 1934 Veert mit 1:6 unter die Räder. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV 1934 Veert heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Ein Doppelpack brachte SV 1934 Veert in eine komfortable Position: Mattis Van Meegen war gleich zweimal zur Stelle (10./30.). Mike Theunissen musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für ihn spielte Sven Bauer weiter. Hannes Schmitz ließ den Anhang von SV 1934 Veert unter den 50 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Mit dem 4:0 von Christian Jürgens für den Gastgeber war das Spiel eigentlich schon entschieden (36.). Die Mannschaft von Coach Sascha Heigl dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Mit einem Wechsel – Jannik Lommen kam für Lutz Rensing – startete Alemannia Pfalzdorf II in Durchgang zwei. Wenig später verwandelte Janis Markus Koschitzki einen Elfmeter zum 5:0 zugunsten von SV 1934 Veert (52.). Vom Elfmeterpunkt erzielte Lennart Helm den Ehrentreffer für Alemannia Pfalzdorf II (58.). Wenig später kamen Jonas Neeff und Paul Michels per Doppelwechsel für Nils Schotten und Jonas Schotten auf Seiten des Gasts ins Match (79.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Daniel Kempkens, der das 6:1 aus Sicht von SV 1934 Veert perfekt machte (89.). Am Schluss schlug SV 1934 Veert Alemannia Pfalzdorf II vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Bei SV 1934 Veert präsentierte sich die Abwehr angesichts 15 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (14). Mit drei Punkten im Gepäck verließ SV 1934 Veert die Abstiegsplätze und belegt jetzt den zehnten Tabellenplatz. SV 1934 Veert bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, ein Unentschieden und drei Pleiten.
Ligaweit fängt kein Team mehr Gegentreffer als Alemannia Pfalzdorf II. Man kassierte bereits 21 Tore gegen sich. Wann bekommt das Team von Michael Pesch die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SV 1934 Veert gerät Alemannia Pfalzdorf II immer weiter in die Bredouille. Die Ausbeute der Offensive ist bei Alemannia Pfalzdorf II verbesserungswürdig, was man an den erst neun geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. In dieser Saison sammelte Alemannia Pfalzdorf II bisher einen Sieg und kassierte fünf Niederlagen. Die schmerzliche Phase von Alemannia Pfalzdorf II dauert an. Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Freitag das Feld als Verlierer.
Als Nächstes steht für SV 1934 Veert eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:30 Uhr) geht es gegen den SV 19 Sevelen. Alemannia Pfalzdorf II tritt bereits zwei Tage vorher gegen TSV Nieukerk an.