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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: FSV Lauta – SG Nebelschütz, 0:3 (0:3), Lauta
Mit dem FSV Lauta und der SG Nebelschütz trafen sich am Samstag zwei Topteams. Für den FSV Lauta schien die SG Nebelschütz aber eine Nummer zu groß, sodass am Ende eine 0:3-Niederlage stand.
Die SG Nebelschütz legte los wie die Feuerwehr und kam vor 97 Zuschauern durch Ionel Statnik in der ersten Minute zum Führungstreffer. Andreas Koreng erhöhte den Vorsprung der Elf von Daniel Pohling nach 21 Minuten auf 2:0. Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte William Plaettner auf Seiten des Gasts das 3:0 (42.). Die SG Nebelschütz dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Die SG Nebelschütz konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der SG Nebelschütz. Timon Marticke ersetzte Dennis Vega de Paz, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. In der Pause stellte der FSV Lauta personell um: Per Doppelwechsel kamen Willi Robel und Moritz Klose auf den Platz und ersetzten Steven Brohmann und Paul Cser. Mit dem Schlusspfiff durch Jan Schindler blieb folgende Zusammenfassung der zweiten 45 Minuten: Nach torreicher und überaus erfolgreicher erster Hälfte schaltete die SG Nebelschütz nach dem Seitenwechsel einen Gang zurück und brachte den souveränen Sieg nach Hause.
Die Angriffsreihe der SG Nebelschütz lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 13 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Die SG Nebelschütz ist jetzt mit acht Zählern punktgleich mit dem FSV Lauta und steht aufgrund des besseren Torverhältnisses von 13:7 auf dem zweiten Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
Nächster Prüfstein für den FSV Lauta ist auf gegnerischer Anlage SpG Knappensee/ Wittichenau 2. (Samstag, 13:00 Uhr). Einen Tag später misst sich die SG Nebelschütz mit dem SV Königsbrück/Laußnitz.