Hallescher FC liest SSV Besiegdas 03 Magdeburg die Leviten
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Humanas Frauen-Verbandsliga: Hallescher FC – SSV Besiegdas 03 Magdeburg, 6:1 (5:1), Halle (Saale)
Hallescher FC zog SSV Besiegdas 03 Magdeburg das Fell über die Ohren: 1:6 lautete das bittere Resultat aus Sicht des Gasts.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 20 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Prisca Staiger war es, die in der ersten Minute zur Stelle war. SSV Besiegdas 03 Magdeburg gelang mithilfe von Hallescher FC der Ausgleich, als Friederike-Michelle Peter das Leder in das eigene Tor lenkte (9.). Der Treffer zum 2:1 sicherte Hallescher FC nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Staiger in diesem Spiel (16.). Das Heimteam drehte auf, Melanie Wichert (18.), Helene Strömer (20.) und Staiger (26.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 5:1 und ließen SSV Besiegdas 03 Magdeburg dabei ziemlich alt aussehen. Die Überlegenheit von Hallescher FC spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. In der Pause stellte Thomas Pieles um und schickte in einem Doppelwechsel Nicole Huck und Tamina Tornow für Emily Hahn und Lara Sophie Thiel auf den Rasen. Staiger führte ihr Team heute beinahe im Alleingang zum Erfolg: Mit dem 6:1 war sie schon das vierte Mal an diesem Tag erfolgreich (70.). Schlussendlich setzte sich Hallescher FC mit sechs Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Hallescher FC belegt mit der maximalen Ausbeute von neun Zählern momentan den zweiten Platz der Tabelle.
Trotz der Schlappe behält SSV Besiegdas 03 Magdeburg den vierten Tabellenplatz bei. SSV Besiegdas 03 Magdeburg musste schon acht Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Die bisherige Saisonbilanz des Teams von Trainer René Unger bleibt mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Pleiten schwach.
Nächster Prüfstein für Hallescher FC ist SV Blau Weiß Dölau auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:00). SSV Besiegdas 03 Magdeburg misst sich zur selben Zeit mit SV Irxleben 1919.