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11Teamsports Thüringenliga: TSV Gera-Westvororte – FSV Preußen Bad Langensalza, 2:3 (0:0), Gera
Die TSV Gera-Westvororte und der FSV Preußen Bad Langensalza lieferten sich ein spannendes Spiel, das 2:3 endete. Die Preußen wurden der Favoritenrolle somit gerecht.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Leon Schleip brachte den FSV Preußen Bad Langensalza in der 56. Minute nach vorn. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Finn Harbauer vor den 122 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für den FSV erzielte. Daniel Gehrt setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Kilian Seidel und Philipp Rehnelt auf den Platz (65.). Für das 1:2 der Geraer zeichnete Tom Eichberger verantwortlich (68.). In der 73. Minute erhöhte Luiz Miguel Schack auf 3:1 für die Preußen. In der Nachspielzeit (94.) gelang Rehnelt der Anschlusstreffer für die TSV Gera-Westvororte. Ein starker Auftritt ermöglichte dem FSV Preußen Bad Langensalza am Samstag trotz Unterzahl einen Erfolg gegen die Geraer.
Die TSV Gera-Westvororte muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen die Preußen – die Geraer bleiben weiter unten drin. Die formschwache Abwehr, die bis dato 14 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden der TSV Gera-Westvororte in dieser Saison. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten des TSV alles andere als positiv.
Für den FSV Preußen Bad Langensalza ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Vier Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz der Preußen.
Nächster Prüfstein für die Geraer ist 1. FC Eichsfeld (Samstag, 14:00 Uhr). Der FSV Preußen Bad Langensalza misst sich am selben Tag mit dem FSV Schleiz (13:00 Uhr).