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Bezirksliga Lüneburg 3: TuSG Ritterhude – FC Worpswede, 0:4 (0:1), Ritterhude
Der FC Worpswede setzte sich standesgemäß gegen die TuSG Ritterhude mit 4:0 durch. Damit wurde der FC der Favoritenrolle vollends gerecht.
Dustin Kiesel brachte Worpswede in der 25. Spielminute in Führung. Die Gäste führten zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. In der Halbzeit nahm das Team von Trainer Stefan Horeis gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Maximilian Golembski und Lukas Rodenburg für Alexander Abataev und Jonathan Elias Grotheer auf dem Platz. Für das 2:0 des FC Worpswede zeichnete Oseive Princewill Azonabor verantwortlich (77.). In der 88. Minute verwandelte Felix Ambrosi dann einen Elfmeter für den FC zum 3:0. Kurz darauf traf Sören Sperling in der Nachspielzeit für den FC Worpswede (91.). Ein starker Auftritt ermöglichte dem FC am Samstag einen ungefährdeten Erfolg gegen die TuSG Ritterhude.
Mit 24 Gegentreffern hat die TuSG Ritterhude schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur fünf Tore. Das heißt, das Heimteam musste durchschnittlich 3,43 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die Mannschaft von Timo Schneider befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Der TuSG Ritterhude muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bezirksliga Lüneburg 3 markierte weniger Treffer als die TuSG Ritterhude.
Bei FC Worpswede präsentierte sich die Abwehr angesichts zwölf Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (17). Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte der FC im Klassement nach vorne und belegt jetzt den achten Tabellenplatz. Vier Siege und drei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des FC Worpswede. Der FC ist seit drei Spielen unbezwungen.
Am kommenden Sonntag tritt die TuSG Ritterhude bei SV Lilienthal-Falkenberg an, während der FC Worpswede zwei Tage zuvor den TV Oyten empfängt.