Erfolgsserie von Sparta setzt sich gegen TSV Hasenbüren fort
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Landesliga: FC Sparta Bremerhaven – TSV Hasenbüren, 3:0 (3:0), Bremerhaven
Sparta setzte sich standesgemäß gegen den TSV mit 3:0 durch. Der FC Sparta Bremerhaven hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.
Der FC Sparta ging durch Anatolij Mironenko in der zehnten Minute in Führung. Beritan Gökdogan glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für das Heimteam (20./45.). Das Team von Yusuf Sahin gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Andreas Sticklies von TSV Hasenbüren nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Eryk Kocik blieb in der Kabine, für ihn kam Cherif Ojo. Sparta konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FC Sparta Bremerhaven. Dominik Hucke ersetzte Renas Issa, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Yusuf Sahin, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Julian Marginean und Hastiar Maka kamen für Gökdogan und Astrit Krasniqi ins Spiel (60.). Letztlich bekam der TSV auch in Halbzeit zwei kein Bein auf den Boden, verhinderte aber immerhin eine noch höhere Niederlage, sodass die Partie in einem unveränderten 0:3 ihr Ende fand.
Mit dem Zu-null-Sieg festigte Sparta die Position im oberen Tabellendrittel. Wer den FC Sparta Bremerhaven besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst zwei Gegentreffer kassierte Sparta. Vier Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz von Sparta.
Mit 16 Gegentreffern hat der TSV Hasenbüren schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur drei Tore. Das heißt, Hasenbüren musste durchschnittlich 3,2 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen den FC Sparta Bremerhaven – der TSV bleibt weiter unten drin. Dem TSV Hasenbüren muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Landesliga markierte weniger Treffer als die Gäste.
Mit zwölf Punkten auf der Habenseite herrscht bei Sparta eitel Sonnenschein. Hingegen ist bei TSV Hasenbüren nach vier Spielen ohne Sieg der Wurm drin.
Am kommenden Sonntag tritt der FC Sparta Bremerhaven bei SC Borgfeld an, während der TSV einen Tag zuvor den 1. FC Burg empfängt.