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Salzlandliga: SV Rotation Aschersleben – FSV Drohndorf-Mehringen, 4:1 (2:1), Aschersleben
SV Rotation Aschersleben erreichte einen deutlichen 4:1-Erfolg gegen den FSV Drohndorf-Mehringen. SV Rotation Aschersleben ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 244 Zuschauern bereits flott zur Sache. Marvin Ilski stellte die Führung des FSV Drohndorf-Mehringen her (4.). Damian-Luca Horlitz trug sich in der 15. Spielminute in die Torschützenliste ein. Vor dem Seitenwechsel sorgte Paul Siegel mit seinem Treffer für eine kalte Dusche für den FSV Drohndorf-Mehringen. SV Rotation Aschersleben nahm die knappe Führung mit in die Kabine. Bei Ligaprimus kam zu Beginn der zweiten Hälfte Maximilian Sobbe für Niklas Hain in die Partie. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Horlitz bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (78.). John Leon Jahn verwandelte in der 83. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von SV Rotation Aschersleben auf 4:1 aus. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der Gastgeber noch einen Doppelwechsel vor, sodass Nicolas Hoyer und Andreas Riedel für Horlitz und Hogir Isa weiterspielten (86.). Tobias Ralf Bauch wollte den FSV Drohndorf-Mehringen zu einem Ruck bewegen und so sollten Steve Kaiser und Tobias Ralf Bauch eingewechselt für Leon Enrico Hoffmann und Leon Hanke neue Impulse setzen (88.). Nach der Beendigung des Spiels durch den Unparteiischen Nikodem Karsznia feierte SV Rotation Aschersleben einen dreifachen Punktgewinn gegen den FSV Drohndorf-Mehringen.
SV Rotation Aschersleben ist mit 15 Punkten aus fünf Partien gut in die Saison gestartet. Dass die Abwehr ein gut funktionierender Mannschaftsteil der Mannschaft von Coach Enrico Hoyer ist, zeigt sich daran, dass sie bislang nur fünf Gegentore zugelassen hat. SV Rotation Aschersleben setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon fünf Siege auf dem Konto.
Die Abwehrprobleme des FSV Drohndorf-Mehringen bleiben akut, sodass die Gäste weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebsen. Der FSV Drohndorf-Mehringen schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 19 Gegentore verdauen musste. Der FSV Drohndorf-Mehringen musste sich nun schon dreimal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der FSV Drohndorf-Mehringen insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der letzte Dreier liegt für den FSV Drohndorf-Mehringen bereits drei Spiele zurück.
Während SV Rotation Aschersleben am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) bei BSC Biendorf I gastiert, duelliert sich der FSV Drohndorf-Mehringen zeitgleich mit dem SV Blau-Weiß Pretzien.