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AOK-Frauenmeisterschaft Niedersachsen West: TSG Burg Gretesch/ Osnabrücker SC – SV Concordia Emsbüren, 1:2 (0:1), Osnabrück
Ein Tor machte den Unterschied – SV Concordia Emsbüren siegte mit 2:1 gegen TSG Burg Gretesch/ Osnabrücker SC. Luft nach oben hatte SV Concordia Emsbüren dabei jedoch schon noch.
Für das erste Tor sorgte Ida Jansen. In der 24. Minute traf die Spielerin des Teams von Marcel Gebhardt ins Schwarze. Für frischen Wind sollte Einwechselfrau Johanna Härle sorgen, der Bahrenburg Jan Marc das Vertrauen schenkte (35.). Zur Pause reklamierte SV Concordia Emsbüren eine knappe Führung für sich. Zum Seitenwechsel ersetzte Tomke Buchalla von Gast ihre Teamkameradin Eva Johanna Theising. Härle versenkte den Ball in der 69. Minute im Netz von SV Concordia Emsbüren. Zur Frau des Spiels avancierte Lina Haking, die für SV Concordia Emsbüren in der Schlussphase den Führungstreffer markierte (93.). Am Schluss gewann SV Concordia Emsbüren gegen TSG Burg Gretesch/ Osnabrücker SC.
Neben TSG Burg Gretesch/ Osnabrücker SC gibt es nur noch ein weiteres Team, das in der Liga ohne Punkte in der Tabelle dasteht. Mit nur drei Treffern stellt das Schlusslicht den harmlosesten Angriff der AOK-Frauenmeisterschaft Niedersachsen West.
SV Concordia Emsbüren belegt mit der maximalen Ausbeute von 15 Zählern momentan den vierten Platz der Tabelle. Bisher fand noch keine Mannschaft eine Möglichkeit, SV Concordia Emsbüren zu stoppen. Von den fünf absolvierten Spielen hat SV Concordia Emsbüren alle für sich entschieden.
In zwei Wochen, am 04.10.2026, tritt TSG Burg Gretesch/ Osnabrücker SC bei DJK-SV Bunnen an, während SV Concordia Emsbüren drei Tage früher SC Spelle-Venhaus I empfängt.