KSC 1864 Leipzig filetiert SV Sternburg Lützschena-Stahmeln
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2.Kreisklasse St. 1: KSC 1864 Leipzig – SV Sternburg Lützschena-Stahmeln, 6:0 (4:0), Leipzig
KSC 1864 Leipzig kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. KSC 1864 Leipzig setzte sich standesgemäß gegen SV Sternburg Lützschena-Stahmeln durch.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 22 Zuschauern besorgte Linus Kummich bereits in der fünften Minute die Führung von KSC 1864 Leipzig. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Noah Franz schnürte einen Doppelpack (22./41.), sodass der Tabellenprimus fortan mit 3:0 führte. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Ralph Tietz, der noch im ersten Durchgang Nezam Ahmad für Michael Arlt brachte (27.). Zum Seitenwechsel ersetzte Edwin Ncham von SV Sternburg Lützschena-Stahmeln seinen Teamkameraden Tobias Tröger. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Kummich seine Chance und schoss das 4:0 (46.) für KSC 1864 Leipzig. Der tonangebende Stil des Heimteams spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. Mit dem Tor zum 5:0 steuerte Franz bereits seinen dritten Treffer an diesem Tag bei (52.). In der 62. Minute stellte Nikolaos Nasiopoulos um und schickte in einem Doppelwechsel Felix Forst und Peter Seidel für Elias Kanzler und Moritz Bernhardt auf den Rasen. Durch ein Eigentor von Joel Jesus Dominguez Florez verbesserte KSC 1864 Leipzig den Spielstand auf 6:0 für sich (72.). Am Ende fuhr KSC 1864 Leipzig einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte KSC 1864 Leipzig bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man SV Sternburg Lützschena-Stahmeln in Grund und Boden spielte.
Defensiv stabil, vorne treffsicher: Nach dem errungenen Erfolg schaut KSC 1864 Leipzig hoffnungsfroh in die nähere Zukunft. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen von KSC 1864 Leipzig stets gesorgt, mehr Tore als KSC 1864 Leipzig (25) markierte nämlich niemand in der 2.Kreisklasse St. 1. KSC 1864 Leipzig ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile fünf Siege und ein Unentschieden zu Buche. In den letzten fünf Spielen ließ sich KSC 1864 Leipzig selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Mit 31 Gegentreffern hat SV Sternburg Lützschena-Stahmeln schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur drei Tore. Das heißt, die Gäste mussten durchschnittlich 5,17 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelten dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Der Tabellenletzte ist das einzige Team in der Liga, das bisher ohne Punkt in der Tabelle dasteht.
Nächster Prüfstein für KSC 1864 Leipzig ist die Reserve von SV Leipzig-Thekla (Sonntag, 12:00 Uhr). SV Sternburg Lützschena-Stahmeln misst sich am selben Tag mit SV Lindenau 1848 III (14:00 Uhr).