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Kreisliga A Lemgo: Eintracht Lemgo – SC Bad Salzuflen, 7:0 (3:0), Lemgo
Eintracht Lemgo hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und dem SC Bad Salzuflen das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 7:0 für Eintracht Lemgo. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von Eintracht Lemgo. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Durch ein Eigentor von Dzenan Krijestorac gelang den Gastgebern das Führungstor. Doppelpack für die Elf von Trainer Janik Brosch: Nach seinem ersten Tor (37.) markierte Louis Hagemann wenig später seinen zweiten Treffer (41.). Eintracht Lemgo konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Eintracht Lemgo. Lars Vetter ersetzte Jan Blübaum, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Bis zur Pause hielt die Defensive des SC dicht, sodass sich der Vorsprung von Eintracht Lemgo nicht weiter vergrößerte. Janik Brosch legte in der 50. Minute zum 4:0 für Eintracht Lemgo nach. Für das 5:0 und 6:0 war Roman Sprick verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (75./87.). Kurz darauf traf Brosch in der Nachspielzeit für Eintracht Lemgo (92.). Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Devin Üzmen fuhr Eintracht Lemgo einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.
Eintracht Lemgo setzt sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Nur einmal gab sich Eintracht Lemgo bisher geschlagen.
Mit 31 Gegentreffern hat der SC Bad Salzuflen schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur ein Tor. Das heißt, Bad Salzuflen musste durchschnittlich 5,17 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen Eintracht Lemgo – der SC bleibt weiter unten drin.
Während Eintracht Lemgo am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei TSV Schötmar gastiert, duelliert sich der SC zeitgleich mit der SG Bentorf/Hohenhausen.