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Sparkassen-Kreisoberliga: Thonberger SC – SV 1910 Edelweiß Rammenau, 2:1 (2:1), Kamenz
Ein Tor machte den Unterschied – Thonberger SC siegte mit 2:1 gegen den SV 1910 Edelweiß Rammenau. Hundertprozentig überzeugen konnte Thonberger SC dabei jedoch nicht.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 88 Zuschauern besorgte Erik Schmidt bereits in der fünften Minute die Führung des Heimteams. Lukas Lindemann erhöhte den Vorsprung der Elf von Coach Raik Zschuppan nach 30 Minuten auf 2:0. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Karl-Emanuel Henker seine Chance und schoss das 1:2 (43.) für den SV 1910 Edelweiß Rammenau. Zur Pause war Thonberger SC im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. In Durchgang zwei lief Collin Träber anstelle von Tillmann Hohlfeld für den SV 1910 Edelweiß Rammenau auf. Letztendlich gelang es dem Gast im Verlauf des Spiels nicht, sich von dem in der ersten Halbzeit erlittenen Rückstand zu erholen. Am Ende war Thonberger SC die Mannschaft, welche die drei Zähler einstrich.
Mit dem Dreier sprang Thonberger SC auf den zehnten Platz der Sparkassen-Kreisoberliga. Zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen tragen zur Momentaufnahme von Thonberger SC bei.
Der SV 1910 Edelweiß Rammenau muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Das Team von Niklas Maruschke steht nach fünf Spieltagen an letzter Position des Klassements. Die Offensive des SV 1910 Edelweiß Rammenau zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – fünf geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. In dieser Saison sammelte der SV 1910 Edelweiß Rammenau bisher einen Sieg und kassierte vier Niederlagen. Nur einmal ging der SV 1910 Edelweiß Rammenau in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
Thonberger SC stellt sich am Samstag (15:00 Uhr) bei SV Oberland Spree vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt der SV 1910 Edelweiß Rammenau die SG Crostwitz.