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Bfv-Kreisliga Karlsruhe: FV Fortuna Kirchfeld – Karlsruher SC 3, 2:1 (2:0), Karlsruhe
Für Karlsruher SC 3 endete das Auswärtsspiel gegen die Kirchfelder erfolglos. Der FV gewann 2:1. Einen packenden Auftritt legte der FV Fortuna Kirchfeld dabei jedoch nicht hin.
Yousuf Adam Freeman brachte Karlsruher SC 3 in der 21. Minute ins Hintertreffen. Die Kirchfelder bauten die Führung in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs aus, als Ljiridon Iljazi in der 47. Minute traf. Mit der Führung für das Heimteam ging es in die Halbzeitpause. Mit einem Doppelwechsel holte Steffen Engelhorn Giuseppe Di Paola und Tim Lehmann vom Feld und brachte Luis Rößler und Florian Kraft ins Spiel (57.). Eigentor in der 92. Minute: Pechvogel Iljazi beförderte den Ball ins eigene Tor und brachte damit Karlsruher SC 3 den 1:2-Anschluss. Mirko Schneider nahm mit der Einwechslung von Sami Saddedine das Tempo raus, Ronaldinho Lalo Bissonhe verließ den Platz (180.). Mit dem Ende der Spielzeit strich der FV Fortuna Kirchfeld gegen Karlsruher SC 3 die volle Ausbeute ein.
Die Kirchfelder nehmen mit der maximalen Ausbeute von 15 Zählern momentan den zweiten Platz der Tabelle ein. Bei FV Fortuna Kirchfeld greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal drei Gegentoren stellen die Kirchfelder die beste Defensive der bfv-Kreisliga Karlsruhe.
Karlsruher SC 3 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste belegen mit sechs Punkten den 13. Tabellenplatz. Die Defensive von Karlsruher SC 3 muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 18-mal war dies der Fall. In dieser Saison sammelte Karlsruher SC 3 bisher zwei Siege und kassierte vier Niederlagen. Nach der Niederlage gegen den FV Fortuna Kirchfeld bleibt Karlsruher SC 3 weiterhin glücklos.
Nächster Prüfstein für die Kirchfelder ist der FV Malsch auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:00). Karlsruher SC 3 misst sich zur selben Zeit mit dem ATSV Mutschelbach.