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Landesliga Nord: SG Nohfelden-Wolfersweiler – SV Habach, 5:3 (1:2), Nohfelden
Bei SG Nohfelden-Wolfersweiler gab es für den SV Habach nichts zu holen. Die Gäste verloren das Spiel mit 3:5. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der SG Nohfelden-Wolfersweiler die Nase vorn.
Für das erste Tor sorgte Kevin Hohrein. In der zehnten Minute traf der Spieler der Gastgeber ins Schwarze. Tobias Klein war es, der in der 36. Minute den Ball im Gehäuse der Elf von Mario Weber unterbrachte. Vor dem Seitenwechsel sorgte Noah Busche mit seinem Treffer für eine kalte Dusche für den SG Nohfelden-Wolfersweiler. Mit einem Wechsel – Jannick Schweig kam für Julian Krämer – startete der SG Nohfelden-Wolfersweiler in Durchgang zwei. Der SG Nohfelden-Wolfersweiler war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Der SG Nohfelden-Wolfersweiler fand zurück ins Spiel und das mit einem Paukenschlag. David Zimmer (56./69.) und Leon Diehl (65.) trafen und drehten die Partie auf 4:2. In der Schlussphase nahm Patrizio Cuciuffo noch einen Doppelwechsel vor. Für Luis Joseph Nomine und Sandro Zimmer kamen Lucas Karos und Kevin Martin auf das Feld (84.). Das 3:4 des SV Habach bejubelte David Willems (85.). In der Nachspielzeit besserte David Zimmer seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 93. Minute seinen dritten Tagestreffer für den SG Nohfelden-Wolfersweiler erzielte. Am Schluss fuhr der SG Nohfelden-Wolfersweiler gegen den SV Habach auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Die drei Zähler katapultierten den SG Nohfelden-Wolfersweiler in der Tabelle auf Platz sieben. Der SG Nohfelden-Wolfersweiler bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, ein Unentschieden und vier Pleiten.
Der SV Habach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen den SG Nohfelden-Wolfersweiler – der SV Habach bleibt weiter unten drin. Die Stärke des SV Habach liegt in der Offensive – mit insgesamt 22 erzielten Treffern. Die bisherige Saisonbilanz des SV Habach bleibt mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und vier Pleiten schwach. Mit fünf von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat der SV Habach noch Luft nach oben.
Während der SG Nohfelden-Wolfersweiler am nächsten Sonntag (15:15 Uhr) bei SG Oberkirchen / Grügelborn gastiert, duelliert sich der SV Habach am gleichen Tag mit FC Blau-Weiß St. Wendel.