Bei SG 2000 Mülheim-Kärlich wachsen für JFV Vulkaneifel die Bäume in die Höhe
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A-Junioren Rheinlandliga: SG 2000 Mülheim-Kärlich – JFV Vulkaneifel (Samstag, 17:30 Uhr)
JFV Vulkaneifel konnte in den letzten drei Spielen nicht punkten. Mit SG 2000 Mülheim-Kärlich wartet am Samstag auch noch ein starker Gegner. Am letzten Spieltag nahm SG 2000 Mülheim-Kärlich gegen SG 99 Andernach die erste Niederlage in dieser Spielzeit hin. Jüngst brachte FC Plaidt JFV Vulkaneifel die vierte Niederlage des laufenden Fußballjahres bei.
Der Defensivverbund von SG 2000 Mülheim-Kärlich steht nahezu felsenfest. Erst fünfmal gab es ein Durchkommen für den Gegner.
9:21 – das Torverhältnis von JFV Vulkaneifel spricht eine mehr als deutliche Sprache.
Mit im Schnitt mehr als drei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm von SG 2000 Mülheim-Kärlich zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von JFV Vulkaneifel nicht zu den dichtesten. Trainer Heinrich Irmisch muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen SG 2000 Mülheim-Kärlich nicht untergehen. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? JFV Vulkaneifel schafft es mit vier Zählern derzeit nur auf Platz 26, während SG 2000 Mülheim-Kärlich neun Punkte mehr vorweist und damit den sechsten Rang einnimmt. Mit dem Gewinnen tat sich JFV Vulkaneifel zuletzt schwer. In drei Spielen wurde nicht ein Sieg davongetragen.
Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für SG 2000 Mülheim-Kärlich, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz der Mannschaft von Coach Markus Mannebach erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden von JFV Vulkaneifel.